Samstag, 31. Dezember 2011

Ich kenne nichts...

In letzter Zeit blogge ich so viel. Aber ich bin auch ständig am Schreiben, mein Notizbuch quillt schon über. :D

Naja, wie auch immer, wenn's zu viel wird, sagt Bescheid. :p Hier nochmal ein super schönes Lied, ihr werdet es sicher aaaalle kennen - ohne Ausnahmen - aber ich liebe es und Xavier ist sowieso ein Gott. Ist euch mal aufgefallen, dass man ihn so gut wie nie ohne Mütze sieht?
Merkwürdig. 




Vielleicht werd ich mich noch mal in mein Bett legen, ich hab irgendwie nichts zu tun. Ich dachte eigentlich, der Tag wird super stressig, aber mir wird die Arbeit wohl doch abgenommen.
Ich beschwer mich nicht, vielleicht schreib ich noch ein bisschen was aber wir hören dann wohl doch endgültig erst im neuen Jahr voneinander. :)

In diesem Sinne noch einmal: Ich wünsche euch einen wunderbaren Silvesterabend und einen guten Rutsch ins Jahr 2012 und dass es besser wird als das vergangene, egal wie toll dieses schon war. Feiert schön, macht nichts, was ich nicht auch machen würde und lasst die Korken knallen. :) So, damit wäre dann auch so ziemlich jedes Klischee abgedeckt. :D

Noelle ♥

Freitag, 30. Dezember 2011

Ohne Musik und trotzdem völlig aus dem Takt.



Früher wäre so etwas nie vor gekommen. Dass sie nur noch zu zweit am Esstisch saßen war ungewohnt für beide.
Früher waren sie zu sechst, manchmal zu siebt und zu acht. Da war dann immer etwas los, da war es nie langweilig und es war nie so still.
Nun stocherten sie beide schweigend in dem Nudelgericht herum, das sie gekocht hatte.
„Schmeckt gut“, sagte er. „Dankeschön“, antwortete sie.
Und wieder schwiegen sie eine Weile lang.
Die übrigen Stühle wirkten verlassener denn je und auch die Zimmer, die nun frei standen und nur noch als Gästezimmer genutzt wurden, gähnten vor Leere.
Die Stille war so ohrenbetäubend, dass sie dachte, sie würde taub. Wie konnte er damit leben? Wie konnte ihn das so kalt lassen? Wieso war er so ruhig und sagte nichts?
Früher hatten sie die Stille noch genossen. Wenn die Kinder im Bett waren und sie endlich ihre Ruhe hatten. Vielleicht sogar ein bisschen Zeit für sich.
Es gab Zeiten, da hatten sie alleine im Wohnzimmer getanzt. Ohne Musik und trotzdem völlig aus dem Takt. Und es war völlig egal, dass sie kein Geld hatten und sie in einer fremden Stadt waren, in der sie sich beide nicht auskannten. Sie haben sich geliebt und sie waren glücklich.
Damals war es nie still zwischen ihnen gewesen. Sie konnten stundenlang reden. Über Gott und die Welt und es wurde nicht langweilig, auch wenn sie das gleiche Thema zum fünften Mal diskutierten. Damals dachte sie zu wissen, was Glück bedeutet. 
Sie starrte nun verträumt in ihre Nudeln und zwischen den Tomaten und der Paprika fiel ihr etwas ein. Etwas, worüber sie schon lange Zeit nicht mehr wirklich nach gedacht hatte.
Und sie sah ihn an, sah sein schönes Gesicht und seine sanften Augen, sein Haar, das langsam grau wurde und seine Lippen, aus denen so viele schöne Worte kamen.

Sie sah ihn an und sagte: "Ich liebe dich."

Pflichtprogramm.


Jetzt mal ein bisschen "Pflichtprogramm". :D

Punkt eins auf meiner Liste ist: die Lu hat mir einen Blogaward verliehen. Dankeschön. (:
Jetzt war ich zuerst etwas verwirrt, da ich die Sache mit den Awards anders kenne. Die, die ich bisher bekommen habe, hatten irgendeinen tieferen Sinn, also dass man jetzt zum Beispiel drei Blogs auswählt, die man vor Kurzem erst gefunden hat und sehr schön findet. Oder so ähnlich.
Wenn ich das nicht überlesen habe, dann gibt es hier sowas nicht. :D Sorry, ist nicht böse gemeint. (:
Also, ich soll erst einmal sieben Fakten über mich aufstellen:



  1. Ich bin Vegetarierin.
  2. Ich liebe Bücher.
  3. Ich bin unglaublich vergesslich und schusselig. (Aber psst! :D)
  4. Ich vergöttere Ben&Jerry's Chunky Monkey-Eis. 
  5. Ich habe fünf Geschwister und wir leben harmonisch und Friede und Einklang miteinander. :D Gut, eigentlich wohnen nur noch mein Bruder und ich zuhause..
  6. Ich hab immer was zum Schreiben dabei. Kann ja sein, dass mir unterwegs was Supertolles einfällt.
  7. Bus/Bahn fahren ohne Musik überstehe ich nicht.

Und eigentlich soll ich das hier an zehn Blogs weiter geben, aber das finde ich etwas viel. 

  1. Bella Bettencourt
  2. entARTet
  3. Meine kleine fabelhafte Welt
  4. Hard to Cherish
  5. Cherié

Punkt zwei war dieses Lied, das ich euch zeigen wollte.





Und Punkt drei war, euch schon mal einen guten Rutsch zu wünschen, falls wir morgen nichts mehr voneinander hören. :) Ich hoffe, ihr kommt gut im Jahr 2012 an.


Noelle ♥

Menschen funktionieren viel besser in Gruppen.


Du warst schon immer eher ein Einzelkämpfer. Hast dir nichts sagen lassen, wolltest immer alles alleine schaffen. Du hast es dir nie anmerken lassen, wenn du dich gefürchtet hast oder dir irgendetwas über den Kopf wuchs.
Anders als ich, die bei jeder Hürde verzweifelt ist. Du warst schon immer für uns beide stark, das habe ich als normal angesehen, habe dich dafür bewundert, wie souverän du dich durch Problemsituationen navigiertest.
Du hattest immer ein Lächeln auf den Lippen und einen aufmunternden Satz in petto.
Du warst mein Fels in der Brandung und schon immer mein sicherer Hafen.
Und jetzt sitzt du vor mir und siehst so traurig aus, dass ich dich am liebsten in den Arm nehmen würde, wirkst gleichzeitig aber so fragil, dass ich Angst habe, du könntest unter meiner Berührung zerbrechen.
Murmelst irgendetwas von zu viel und das nicht mehr können und ich bin sprachlos, weil ich dich so noch nie erlebt habe. Schließlich war es immer umgekehrt.
Und dann bin ich für dich stark, knie mich vor dich und nehme deine Hände in meine.
Denn weißt du, du musst kein Einzelkämpfer sein. Menschen funktionieren viel besser in Gruppen.
Es ist okay, wenn du nicht alles kannst.
Wie wäre das? Du und ich gegen den Rest der Welt.

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Nur sie liebte er nicht.


Sie saß in ihrer Küche und starrte auf ihre Hände. Immer waren sie voller bunter Farbe. Egal, wie sie versuchte, sie abzuwaschen. Diese Farbspritzer gehört mittlerweile zu ihr wie die Hand selbst.
Er liebte das an ihr, sagte er immer, wenn er ihre Hände in seine nahm und sie betrachtete.
Er liebte so einiges an ihr. ihre Hände, ihre Augen, ihr blondes Haar, ihr Lächeln, ihre Lippen, ihre Art zu reden, ihren Kleidungsstil - ja, eigentlich liebte er alles an ihr, nur sie liebte er nicht. Alle wussten das, alle außer er, selbstverständlich.
Uns sie liebte ihn eigentlich auch nicht. Nur wusste sie nicht, wie sie ihm das deutlich machen sollte.
Beide waren sie außergewöhnliche und wundervolle Menschen, nur zusammen funktionierten sie nicht. Auch wenn sie sich wünschte, das sein zu können, was er suchte, sie wusste nicht wie sie das schaffen sollte.
Gerne wäre sie diejenige, an die er dachte, wenn sie beisammen waren.
Zu oft dachte sie daran, wie es wäre, die Richtige für ihn zu sein.

HTML, CSS, JavaScript, PHP, Perl & Co.


Hallo meine Lieben. (:
Ich hoffe mal, ihr seid nicht genauso müde wie ich, das wäre nämlich schade.
Ich dachte, ich melde mich mal wieder selbst zu Wort, auch, wenn ich gestern kurz vor dem Einschlafen noch eine tolle Idee hatte, die unbedingt auf Papier verewigt werden musste.
Zurzeit bin ich nicht zuhause, sondern bei meiner Schwester, da wir gestern zusammen The Voice schauen wollten. :D Sie hatte es letzte Woche auch nicht gucken können, deshalb hat ein Freund es ihr aufgenommen...
Ich bin eigentlich nicht so der Fan von Castingshows, aber diese macht irgendwie süchtig.

Ansonsten wollte ich euch mitteilen, dass ich mich zurzeit durch die Grundkenntnisse von HTML, CSS, JavaScript und so weiter kämpfe. Naja, was heißt kämpfen...mein "Schwager" hat mir eines seiner Bücher darüber ausgeliehen und das lässt sich eigentlich sehr gut lesen, hab schon einiges gelernt. :D

Ich muss jetzt mal zusehen, dass ich was frühstücke und dann nach einer günstigen Zugverbindung suchen, weil mein Bruder meinte, ich müsse unbedingt nochmal nach Hause kommen, bevor er weg fährt, weil wir uns sonst  gar nicht mehr sehen. Außerdem soll ich ihm meine Kamera ausleihen. Ich wusste von Anfang an, die Sache hat 'nen Haken. :D
Naja, wie auch immer, ersteres wäre natürlich tragisch. :/


Noelle ♥

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Zwischen Blümchen-Bettwäsche und herzförmigen Kissen.


Die Tage, an denen er neben ihr aufwachte, waren die schönsten. Er mochte es, wenn er seine Augen aufschlug und das erste, was er sah, war ihr friedliches Gesicht. Das erste, was er roch, war ihr nach Rosen duftendes Haar. Das erste, was er fühlte, war ihre zarte Haut.
Zwischen Blümchen-Bettwäsche und herzförmigen Kissen liebte er sie vielleicht am meisten.
Vermutlich war das der Grund, aus dem er sie eines morgens spontan fragte, ob sie seine Frau werden wolle.

Sie hingegen liebte es, wenn seine kastanienbraunen Augen das erste waren, das sie zu Gesicht bekam. Wenn sie noch vor dem ersten Augenaufschlag sein Aftershave riechen konnte und das erste, was sie spürte, seine Finger auf ihrer Haut waren.
Zwischen Blümchen-Bettwäsche und herzförmigen Kissen liebte sie ihn vielleicht am meisten.
Vermutlich war das der Grund, aus dem sie eines morgens spontan einwilligte, seine Frau zu werden.

Damals konnten sie allerdings noch nicht wissen, wie all das enden würde. Wie denn auch? 

Dienstag, 27. Dezember 2011

Before I Fall - Lauren Oliver


Before I Fall von Lauren Oliver
344 Seiten
erschienen am 22. Juli 2010 im Hodder-Verlag


Klappentext: English - They say to live every day as if it's your last - but you never actually think it's going to be. You always think you'll have more time.

That's what I thought. But I was wrong.

The thing is, you don't get to know when it happeny. You don't remember to tell your family that you love them or - in my case - remember to say goodbye to them at all.

What if, like me, you could live your last day over again? Could you make it perfect? If your whole life flashed before your eyes, would you have any regrets? Are there thing you'd want to change?


Deutsch "Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" - Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen würdest du küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten?
Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben: mit ihren Freundinnen zur Schule fahren, die sechste Stunde schwänzen, zu Kents Party gehen. Stattdessen ist es ihr letzter Tag. Sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall. Und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Siebenmal ist sie gezwungen diesen Tag wieder und wieder zu durchleben. Und begreift allmählich, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten. Zumindest nicht so, wie sie dachte ...


Bewertung: Ich war gerade sehr verwundert, als ich den deutschen Titel des Buches gesehen habe, weil das sowieso schon eine Weile auf meiner Zu-Lesen-Liste stand. Da hab ich jetzt zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, hihi. (:

Aber zurück zum Buch. Also ich denke nicht, dass es daran lag, dass ich es auf Englisch gelesen habe, denn das ging besser, als ich dachte, aber das Buch ging irgendwie nur schleppend voran.
Dadurch, dass es immer nur um den gleichen Tag ging, wurde es schnell langweilig. Auch, wenn an jedem Tag etwas anderes passierte.
Wenn man dann mal wieder im Buch drin war, ging es wieder.
Ansonsten fand ich die Geschichte sehr schön. Samantha findet an jedem Tag heraus, was sie alles falsch gemacht hat und entdeckt, dass sie eigentlich kein netter Mensch war, und das fand ich an der Geschichte sehr schön. Dass dieses Mädchen die Chance hatte das zu erkennen und sich zu verändern.

Im Großen und Ganzen hat es mir dann doch sehr gefallen, muss ich sagen.

Silvester kann kommen. (:



Pullover von Colors of Benetton; Jeggings von Pieces

Das Foto ist gestern aus Langeweile entstanden, als mir aufgefallen ist, dass ich noch gar keine Fotos mit Pony habe. :D

 Kleid von H&M, Gürtel von Primark, Kette und Armband unbekannt, da geschenkt :D

Die liebe Fyn hat sich mein Silvester-Outfit gewünscht, hier ist es.
Die Fotos, auf denen man es komplett gesehen hat, haben mir nicht so gut gefallen, also verzeiht bitte. 


Außerdem kam heute endlich die DVD an, die ich bestellt hatte. Meet me in St. Louis, kennt den zufällig jemand? (: Ich finde, das ist ein toller Weihnachtsfilm, ich mag diese alten Filme ja sowieso. 


Noelle ♥

Montag, 26. Dezember 2011

Zwischen den Jahren.


Gestern war nochmal ein sehr schöner Tag, die Familie war da, wir saßen gemütlich beisammen und haben später noch Geschenke ausgetauscht. Obwohl wir schon ausgemacht hatten, dass wir wichteln - also es gab von jedem zwei Geschenke -,  weil es sonst so viele Geschenke sind, haben wir wieder fast zwei Stunden für die Bescherung gebraucht.
Ich zähle jetzt mal nicht auf, was ich alles bekommen habe, das ist mir zu mühsam. :D

Nun sind die Feiertage fast vorüber, aber das macht ja nichts, jetzt können wir uns auf Silvester freuen. Ich für meinen Teil hab mein Outfit schon seit Längerem geplant, ich freue mich auch schon sehr darauf.
Silvester bin ich eigentlich immer zuhause und feiere mit der Familie. Wir machen das schon seit Jahren so. Meine Geschwister kommen und bringen ihren Anhang mit, mein Vater und seine Freundin plus Kinder werden auch da sein, manchmal sind auch noch Freunde dabei. Wir machen Fondue und mein Vater und meine älteste Schwester stehen morgens schon in der Küche und bereitet die ganzen Soßen vor und mein Vater stellt das ganze Wohnzimmer um, damit genug Platz ist. Und wenn ich nicht mit Peter Maffay oder anderen fragwürdigen Künstlern, die mein Vater so hört, dann ist das irgendwie kein Silvester.

Der Abend beginnt immer recht gemütlich, aber spätestens nach zwölf Uhr betrinken sich alle, da wird es dann ziemlich lustig. :D

Wenn Interesse besteht, kann ich euch ja mal mein geplantes Outfit zeigen. (:
Noelle ♥

Diesen Geruch hatte er noch nie leiden können.



Er saß auf dem braunen Sofa, das sie zusammen gekauft hatten, legte die Füße hoch und betrachtete sie.
Ihr Haar fiel ihr ins Gesicht, während sie nach unten sah. Das linke Bein ausgestreckt, das andere angewinkelt, sodass es ihre Brust berührte, saß sie auf dem weißen Teppich. Sie strich sich das Haar mit einer Handbewegung hinter ihr rechtes Ohr. Fünf Sekunden später fiel es wieder so wie vorher.
Er beobachtete sie mit einem Schmunzeln auf den Lippen, wie sie so geschickt mit dem kleinen Pinsel über ihre vorher sorgfältig gefeilten Zehennägel strich und nicht ein einziges Mal daneben malte.
Er roch den roten Nagellacks und rümpfte kaum merklich die Nase. Diesen Geruch hatte er noch nie leiden können.
Sie streckte nun beide Beine, wackelte mit den Zehen und betrachtete ihr Werk. Dann sah sie auf und lächelte ihn an. Noch nie hatte er so ein bezauberndes Lächeln gesehen.




Samstag, 24. Dezember 2011

Weihnachtsgrüße.



Fröhliche Weihnachten!

Noelle ♥

Das ist alles, was wir wissen müssen.


Noch acht Tage. Acht Tage und dann ist das Jahr schon wieder vorüber..
Ich frage mich wirklich, wo das Jahr geblieben ist. Wo sind die 365 Tage, die 8 760 Stunden, die 525 600 Minuten, wo sind die 31 535 000 Sekunden geblieben? Ein Jahr voller kostbarer Augenblicke und Momente geht vorbei. Momente die mit der Zeit nur noch Erinnerungen sein werden.
Und früher oder später werden diese Erinnerungen auch langsam verblassen.
Bilder und Stimmen verschwimmen immer mehr, sie werden durch neuere Versionen ersetzt, weil wir das Original nicht mehr kennen.
Momente kommen und gehen, Zeit verstreicht so schnell, dass wir es meistens gar nicht wahrnehmen.
So viele Sekunden, Minuten, Stunden bleiben ungenutzt und können nie wieder aufgeholt werden.
Uns ist gar nicht bewusst, wie kostbar die Zeit doch in Wirklichkeit ist. Jeder strebt danach.
Denn irgendwann ist sie abgelaufen – für jeden von uns. Man weiß nur nicht, wann dieser Moment kommen wird.
Bis dahin versucht jeder so viel zu leben, wie irgend möglich.
Jeder von uns versucht glücklich zu sein, gesund zu bleiben und das beste aus seinem Leben zu machen. Karriere machen, lieben, leben, heiraten, Kinder kriegen, ein Haus bauen und einen Hund kaufen. Na ja, die meisten...
Keiner will sich an die schlechten Zeiten erinnern können. Auch wenn das manchmal die besten waren.
Das Leben ist voller Veränderungen. Eben war man noch in der Grundschule, schon ist man fast erwachsen und muss sich neuen Problemen widmen.
Und - zack - steht man mitten im Leben, ohne irgendeine Vorwarnung.
Ohne, dass irgendjemand einen darauf vorbereitet hätte.
Noch acht Tage. Acht Tage und dann ist das Jahr schon wieder vorüber..
Aber in neun Tagen beginnt ein ganz neues Jahr, voller Chancen, Neuanfängen und Hoffnung.
Und das ist es doch am Ende, was zählt. Das ist alles, was wir wissen müssen.

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Cheezy-Crust-Pizza.


Sieht die nicht lecker aus? Die habe ich letzten Samstag gemacht und ich muss sagen, geschmeckt hat sie auf jeden Fall. :)
Das Rezept habe ich bei cookmania gefunden.  Wenn ihr es nachmachen wollt, klickt einfach auf den Link, der führt euch dorthin. (:

Bei mir haben jetzt die Ferien angefangen, heute war der erste offizielle Tag. War auch gleich mal einkaufen. Die Ausbeute bekommt ihr dann in den nächsten Tagen zu sehen. (:

Noelle ♥

Dienstag, 20. Dezember 2011

It's beginning to look a lot like Christmas.




Heute war der letzte Schultag und ich habe jetzt zweieinhalb Wochen lang Ferieeeen. (:
Noch dazu hat es heute ziemlich geschneit, eigentlich schneit es schon den ganzen Tag, es will gar nicht mehr aufhören. Passend dazu habe ich euch auch das Lied da oben mit gebracht.

Noelle ♥

Samstag, 17. Dezember 2011

Spiegelwelt.



Draußen fiel der Schnee. Leise und behutsam rieselten die Flocken vom Himmel herab.
Wo die wohl schon waren und was sie dort gesehen haben?
Sie stand vor dem Spiegel und konnte den Blick nicht abwenden. Schon seit einer Ewigkeit starrte sie ihr Spiegelbild an und konnte nicht begreifen, wie das passiert war.
Seit wann sahen ihre Augen so traurig und ihre Lippen so müde aus? Wie lange hatte sie die Grübchen schon nicht mehr gesehen, die sie hatte, wenn sie lächelte?
Seit wann machte sie so einen verzweifelten Eindruck? Hatte sie abgenommen? Ihr Gesicht sah so eingefallen aus.
Wenn sie so lange in den Spiegel sah, fielen ihr Dinge auf, die sie sonst nie beachtete.
Sie veränderte sich dann, ihre Haut wurde gelb und grün, ihr wuchsen kleine Hörner, ihre Haare waren plötzlich zottelig und sie bekam Fangzähne. Sie verwandelte sich mit jeder Minute, die sie in den Spiegel starrte mehr und mehr in ein Monster, dessen sie sich gar nicht bewusst war. Und plötzlich weinte das Monster im Spiegel. 

100% ferienreif.


Ich melde mich dann auch mal wieder persönlich, nachdem in den letzten Tagen nur Buchrezensionen kamen.
Bald sind Ferien und ich war noch nie so ferienreif wie im Moment. Ich habe nur noch eineinhalb Schultage vor mir, das sind noch zwölf  Schulstunden.
Aber vorher ist ja erstmal Wochenende. Eigentlich würde ich es lieber gleich hinter mich bringen, aber naja. :D

Heute lerne ich noch mit meinem Schwager für die Physikarbeit am Dienstag. (Wir müssen sie wiederholen, 65% Fünfen und Sechsen), morgen bin ich dann bei meinen Großeltern, wir feiern den Hochzeitstag dieses Jahr ein paar Tage vorher, weil es am 26. Dezember immer knapp wird.

Am Dienstag schlafe ich dann bei einer Freundin, weil wir am Mittwoch nach FFM fahren wollen zum Shoppen. Am Donnerstag habe ich dann einen Termin und am Freitag feier ich mit zwei Freundinnen Weihnachten vor. Mit Weihnachtsfilmen, Kuchen, Nudelsalat und Glühwein. :D Nichts besonderes, ist aber immer sehr lustig.
Und dann kommen die Weihnachtstage, ich freu mich schon sehr auf die nächste Woche, mal abgesehen von Dienstag-Vormittag. :D

Ein schönes 3. Adventswochenende noch, 

Noelle ♥

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Jesus liebt mich - David Safier


Jesus liebt mich von David Safier
302 Seiten
erschienen am 02.11.2009 im Rowohlt-Verlag

via

Klappentext: Marie hat das beeindruckende Talent, sich ständig in die falschen Männer zu verlieben. Kurz nachdem ihre Hochzeit geplatzt ist, lernt sie einen Zimmermann kennen. Und der ist so ganz anders als alle Männer zuvor: einfühlsam, selbstlos, aufmerksam. Dummerweise erklärt er beim ersten Rendezvous, er sei Jesus persönlich. Zunächst denkt Marie, dieser Zimmermann habe nicht alle Zähne an der Laubsäge. Doch bald dämmert ihr: Joshua ist wirklich der Messias. Und Marie fragt sich, ob sie sich diesmal nicht in den falschesten aller Männer verliebt hat.

(Klappentext via)

Bewertung: Dieses Buch wollte ich gar nicht aus der Hand legen.
Es ist sagenhaft schön und unterhaltsam und ich habe nicht selten herzlich gelacht. Auch mein Bruder, dem ich gelegentlich mal die ein oder andere Passage vorgelesen habe, fand es sehr lustig, genau wie meine Schwester und eine gute Freundin, die mir das Buch empfohlen hat.
Jesus liebt mich ist wohl so viel Herzblut mit eingeflossen, dass man das heraus hören kann.
David Safier ist ein begabter Schriftsteller und Drehbuchautor. Er hat die Dialog-Drehbücher für Nikola, Die Camper und Mein Leben & Ich geschrieben bevor er sich den Büchern zu wandte.
Ich persönlich habe diese Serien immer als Kind gerne gesehen und habe mich gefreut, als ich dies erfuhr. Besonders Mein Leben & Ich schaue ich heute noch gerne.
Wer also schon eines seiner Bücher gelesen hat (Mieses Karma, Plötzlich Shakespeare oder Happy Family) oder die Serien genau so gerne gesehen hat, der sollte sich an dieses Buch mal heran wagen.

Fazit: Neulich habe ich auf einem anderen Buch den Kommentar gelesen "Wenn Sie ein Buch in diesem Jahr gelesen haben, dann sollte es dieses gewesen sein" und das kann ich für Jesus liebt mich auf jeden Fall unterschreiben.

Leseprobe (auf das Cover klicken)

Noelle ♥

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Dienstag, 13. Dezember 2011

Wenn das Leben dir eine Zitrone gibt, frag nach Salz und Tequila - Sonya Kraus



Wenn das Leben dir eine Zitrone gibt, frag nach Salz und Tequila von Sonya Kraus
400 Seiten
erschienen am 22. Februar 2011 (3. Auflage)

via

Klappentext: Unsere >>große Liebe<< hat sich gerade anderweitig verliebt? Der Chef motzt mal wieder rum? Und die letzte Heizkostennachzahlung hätte für einen Karibikurlaub gereicht? Verdammt, das Leben schmeckt manchmal übel nach Zitronensäure. Probleme kleben an uns wie Zweikomponentenkleber und Glücksmomente verfliegen schneller als hochprozentiger Alkohol.
Schluss damit! Was Sie in den Händen halten ist ein Buch mit erprobten Rezepten und witzigen Lebensgeschichten für einen langanhaltenden Glücksrausch, ganz ohne Kater. Frei nach dem Motto: >>Das Leben ist eine Cocktailbar! Auch wenn’s mal nur Saures gibt, lässt sich trotzdem was Leckeres draus mixen. <<

Bewertung: Ich habe für dieses Buch recht lange gebraucht, weil es eben keine Lektüre ist, die man ruck zuck in zwei – drei Tagen gelesen hat.
Es ist was Nettes für zwischendurch, als Zeitvertreib, wenn man mal ein bisschen lachen will.

Was unserer Fernseh-Quatscht-Tante Sonya Kraus da gelungen ist, ist trotzdem sehr lobenswert. Es ist nicht nur witzig und mit viel Liebe gemacht, sondern auch wirklich hilfreich.
Ein paar von diesen Tipps sollte man sich wirklich mal zu Herzen nehmen und allein mit dem Motto dieses Buches (nämlich „Think Pink!“) lässt sich bestimmt die ein oder andere schwierige Situation meistern.

Mir war die Sonya vorher zwar auch schon sehr sympathisch (zB. durch Talktalktalk oder Do it yourself) aber nach diesem Buch kann ich sie noch ein bisschen besser leiden.
Ich habe den Eindruck, dass sie ein lustiger, lebensfroher Mensch ist, der zwar manchmal ein bisschen viel quasselt und sehr blond ist und offensichtlich zwei schlagfertige Argumente hat, aber trotzdem was im Köpfchen hat. Hier sieht man mal wieder (schreibt euch das hinter die Ohren): Man sollten nicht zu schnell über jemanden Urteilen, nur weil er nach außen hin jemand zu sein scheint, der er eigentlich gar nicht ist.

Das Buch ist sehr schön gemacht, wie ich finde. Man sieht, gleich wenn man das Buch aufschlägt, dass das Buch eher was für Frauen/Mädchen ist, denn als allererstes fällt einem in die Augen: Pink. Hier aber nur die Schrift, in ihrem anderen Buch waren die Seiten pink, hab ich gehört.
Das Buch ist außerdem mit vielen kleinen Hinguckern versehen. Zum Beispiel die Zitronenscheiben auf jedem neuen Kapitel. Ihre kleinen Lebensgeschichten, die ich größtenteils – nein, eigentlich komplett – sehr amüsant fand, sind gelb umrahmt, besondere Sätze angestrichen, einige Seiten sind komplett pink und überall sind kleine Zitate versteckt.
Genau so wie die kleinen Kirschen, die einem weiterhelfen sollen, wenn’s mal gar nicht mehr geht.

Zum Stil: Wie gesagt, hat Sonya Kraus einen schönen Erzählstil. Sie schreibt locker flockig, witzig mit einem erfrischenden Spritzer Zitronensaft. Genau das, was man manchmal braucht.

Fazit: Ein witziges, hilfreiches, gelungenes Buch, aber nichts, was man in einem Rutsch durchlesen muss. Im Gegenteil: Man kann es Stück für Stück genießen oder durcheinander schlemmen.
(Unter anderem auch eine Leseprobe und ein Video der Autorin)

Montag, 12. Dezember 2011

Das Böse in uns - Cody McFadyen



Das Böse in uns von Cody McFadyen
448 Seiten, Thriller
erschienen am 20. August 2010 (7. Auflage)
aus dem Englischen von Axel Merz

Klappentext: Es mag ein Zufall sein, dass gerade du dieses Buch in den Händen hältst.
Vielleicht aber auch nicht. Ich habe dich schon lange im Visier und beobachte dich, während du diese Zeilen liest. Ich kenne dein kleines Geheimnis. Es lastet wie ein dunkler Schatten auf deiner Seele. Keine Angst. Ich werde dich davon erlösen!

>>Ich habe das Buch in der Nacht zu Ende gelesen, voller Erleichterung aufgeatmet, dass das Gute das Böse besiegt hat – aber danach alle Türen verschlossen und die Fenster verriegelt.<< Manuela Martini, Focus.de



                                               via

Inhalt: Ein Flug nach Virginia. Alles wie gewohnt. Doch nach der Landung entdeckt die Besatzung die Leiche einer jungen Frau. Sie wurde während des Fluges ermordet. Der Täter ist spurlos verschwunden. Für die FBI-Agentin Smoky Barrett gibt es lediglich einen Hinweis: ein silbernes Kreuz mit der Zahl 143 im Körper der Toten. Zählt der Mörder seine Opfer? Smoky hat es offenbar mit einem Serienkiller zu tun. Denn im Internet tauchen brutale Videos von Hinrichtungen auf. Die Filme verraten, dass jedes Opfer Sünden begangen hatte, die wie ein Schatten auf seiner Seele lasteten: Mord, Kinderschändung, Vergewaltigung. Mit seinen Taten will der Mörder die Schuld seiner Opfer sühnen. Smoky Barrett steht als Nächste auf seiner Liste. Denn auch sie hat ein finsteres Geheimnis.

Bewertung: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es an mir oder dem Buch liegt. Es wurde von einigen bis in den Himmel gelobt, der Angestellte aus meiner Lieblingsbuchhandlung hat es mir empfohlen und auch die Kommentare im Einband des Buches verweisen auf puren Nervenkitzel beim Lesen. Leider habe ich davon nichts gemerkt.

Ich muss gestehen, dass die Story des Buches wirklich gut ist. Ein Psychopath, der denkt er würde die Menschen von ihrem Leid befreien, indem er sie zum Beichten bringt, damit „Gott ihnen ihre Sünden vergibt“ und sie in den Himmel kommen.
Allerdings ist diese Idee unglaublich schlecht umgesetzt, wie ich finde.
Es wurde keine richtige Spannung aufgebaut, sodass man das Buch am liebsten in einem Rutsch hätte durchlesen wollen. Nicht einmal am Schluss, als sich dann nach und nach alles aufgeklärt hat und das große Finale kam.

Im Allgemeinen plätschert das Buch nur so vor sich hin. Man erfährt zu Anfang die Fakten.
Frau wird tot im Flugzeug gefunden, Frau ist keine Frau, Frau ist der Sohn/die Tochter eines Kongressabgeordneten, niemand darf etwas erfahren, im Körper der Frau wird ein Kreuz gefunden…zwei weitere Opfer werden gefunden, eine Frau und ein Mann, wobei der Mann nur Mittel zum Zweck war. So. Ende Gelände. Danach setzt das übliche „Das-ist-der-schwerste-Fall-den-wir-jemals-gehabt-haben-wir-kommen-nicht-weiter-Klischee“ ein, das man so oft in Krimis findet. Dagegen habe ich auch eigentlich nichts einzuwenden. Eigentlich sollte das ja Spannung aufbauen und so weiter, richtig? Tut es aber nicht. Es langweilt.
Man erfährt mehr und mehr über die Protagonisten Smoky Barrett, über ihr Leben, ihre Familie, ihre schreckliche Vergangenheit, aber eigentlich tappen alle im Dunkeln.
Und das zieht sich dann über hmm, ich schätze mal so 200-300 Seiten.
Bis es dann irgendwann mal weiter geht, sind gefühlte sechs Monate vergangen.
Ihr habt es ja selbst gemerkt, wie langsam ich nur vorankam.

So. Dann möchte ich noch erwähnen, was mich gerade ziemlich empört hat! Ich bin ja eigentlich niemand, der zu viel verrät, aber das ist wirklich zu viel für mich.
Die Inhaltsangabe, die ich euch weiter oben gegeben habe, ist ja aus dem Buch selbst.
Also ich habe sie nicht selbst geschrieben…
Und jetzt steht da: Mit seinen Taten will der Mörder die Schuld seiner Opfer sühnen. Smoky Barrett steht als Nächste auf seiner Liste. Denn auch sie hat ein finsteres Geheimnis.
Nur leider ist das total gelogen! Und sowas kann ich gar nicht leiden. Wenn ich mir das durchlese und denke „Hmm, das klingt spannend, könnte sich lohnen“ dann erwarte ich ja auch, dass die Angaben, die dort stehen, stimmen.
Also wie gesagt, sowas kann ich gar nicht leiden. Das geht echt nicht.

Na ja, also mein Fazit: Vielleicht bin ich mit zu großen Erwartungen an das Buch ran gegangen, vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich sehr kritisch bin, was Bücher angeht.
Spätestens als ich festgestellt habe, dass die Inhaltsangabe nicht stimmt, ist das Buch bei mir total durchgefallen, auch wenn der Autor selbst nichts dafür kann.
Wenn ihr das Buch trotzdem lest, solltet ihr die Latte nicht zu hoch legen, denn so umgehauen hat es mich nicht.

Yeai, 4000.


Ich hab eben gesehen, dass ich nun über 4000 Seitenaufrufe hatte und hab mich ganz dolle gefreut. (: Also mein alter Blog wurde nicht so oft besucht. :D Von daher ist das doch schon mal ein Fortschritt.
Noelle ♥

Bruchschokolade

Halli Hallo Hallöle (:
Ich bin zurzeit total im Koch-/Backfieber. Am Wochenende hab ich wieder ganz viele leckere Sachen gemacht. Zum Beispiel diese geniale Bruchschokolade. (Habe leider nur dieses Bild, auf dem sie noch nicht ganz fertig ist.)





200g Vollmilchschokolade und 200g Zartbitterschokolade in einem Wasserbad schmelzen lassen. Getrocknete Cranberries und Bananenscheiben auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Die geschmolzene Schokolade darüber gießen oder mit einem Löffel verteilen. Gehackte Mandeln auf der Schokolade verteilen und mit Zimt bestreuen. Das Blech in den Kühlschrank stellen bis die Schokolade hart ist. Das muss nicht unbedingt sein, aber im Kühlschrank geht es schneller.
Wenn sie getrocknet ist, mit weißer Schokolade verzieren und erneut hart werden lassen, dann mit einem Messer Stücke raus schneiden oder sie abbrechen.

Das war jetzt meine Variante der Bruchschokolade, ihr könnt sie natürlich beliebig verändern.
Ihr könnt andere getrocknete Früchte verwenden, oder auch Gummibärchen oder M&M's, verschiedene Aromen und Gewürze (z.B. Ingwer, Chili, Vanille, Lebkuchen usw) oder auch Amarettini, Karamel, Streusel, Müsli usw.


Was euch eben so in den Sinn kommt. Das Rez
ept habe ich übrigens bei cookmania gefunden.


Noelle ♥

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Das nervt doch! -.-



We crossed the world while it's asleep.



Manchmal hat man keine Worte dafür, was man denkt und was man fühlt.
Man kann nicht aussprechen, was man sich wünscht und erwartet und dann lässt man es einfach und ist enttäuscht, weil man es nicht geschafft hat.

Schlaflos in Frankfurt am Main.


Ja, ich weiß, der Titel ist nicht ganz korrekt, da ich ja nicht direkt in Frankfurt wohne, aber sowas gebe ich von mir nicht an, also... 

Irgendwas muss ich falsch machen. Ich bin ständig müde. Auch, wenn ich zehn oder zwölf Stunden Schlaf hatte. Und trotzdem liege ich in letzter Zeit abends im Bett und liege eineinhalb Stunden wach.

Morgen schreibe ich die zweite und letzte Mathearbeit für dieses Halbjahr. Drückt mir die Daumen, ich weiß nämlich nicht, wie ich das schaffen soll. :D
Naja, dann schreibe ich nur noch nächste Woche Englisch und am Dienstag darauf, also am 20.12., wird die Physikarbeit nach geschrieben und dann, ja dann! gibt es endlich Ferien.
Nächsten Dienstag geht es mit der Klasse nochmal nach FFM, eislaufen und Weihnachtsmarkt. Ich freu mich drauf.

Und jetzt zum eigentlichen Sinn dieses Posts. Ich hab mir vor zwei Tagen bei Amazon zwei Bücher bestellt. Das eine habe ich auf bei Fyn entdeckt, das andere wurde mir dann bei Amazon als Vorschlag angezeigt.
Thirteen reasons why & Before I Fall, beides englischsprachig, ich dachte, ich förder mal meine Englischkenntnisse.
Angefangen habe ich jetzt mit Before I Fall, weiß aber bisher nicht, was ich davon halten soll.
Außerdem sind meine Schwester und ihr Freund zu Besuch. Später schauen wir noch zusammen The voice of Germany. Ich muss ja sagen, die Show gefällt mir wirklich gut.
Noelle ♥

Sonntag, 4. Dezember 2011

Wohin geht man?



Wohin geht man, wenn nirgends Platz ist? Womit stillt man den Durst, wenn es kein Wasser auf der Welt gibt? Was denkt man, wenn kein Raum für Gedanken ist? Was fühlt man, wenn der Schmerz alles andere betäubt?
Wonach sehnt man sich, wenn man keine Träume und Wünsche hat? Wozu lebt man, wenn niemand einem das Gefühl gibt, dass das Leben wertvoll ist?

Sie starrt auf den zerbrochenen Teller, der vor ihr auf dem Boden liegt. Atmet schwer, klammert sich am Küchentresen fest. Was macht man, wenn einem alles falsch vorkommt? Wo ist die Reset-Taste?
Hatte sie sich nicht davor am allermeisten gefürchtet?
Tränenreiche Nächte, wenn sie neben ihm liegt. So nah, dass sie ihn berühren könnte, und doch ganz weit weg. Wie viele Nächte war er aufgewacht, hatte sie nicht neben ihm finden können und entdeckte sie dann auf dem Boden liegend – weinend – und sagte kein einziges Wort?
Vielleicht hatte auch er Angst. Angst, vor dem, was es zu bedeuten hätte, würde er fragen, was mit ihr los ist. Angst vor der Veränderung.

Vielleicht hatte er die gleiche Angst vor genau diesem Moment. Vor diesem Streit, dem zerbrochenen Geschirr, den Tränen und der Verzweiflung, die die Luft so dick machte, dass man sie kaum mehr einatmen wollte.

Das Problem an Beziehungen ist, dass man immer weiß, dass sie früher oder später scheitern. Wenn man so jung ist, bleibt man im Normalfall nicht für immer zusammen.
Man liebt, man ist zufrieden, man denkt, man hat den Menschen für’s Leben gefunden, man streitet sich, immer öfter,  man weint, man hat Zweifel,  man fängt an, alles in Frage zu stellen. Die Liebe lässt nach, man merkt es immer mehr. Aber man bleibt lieber unglücklich zu zweit, anstatt glücklich alleine zu sein.
Man hat Angst vor dem Neuen. Angst vor der Veränderung.

Es ist dasselbe Schema, wie es auch immer wieder in Filmen, Büchern, Theaterstücken und auch im realen Leben wiedergegeben wird. Doch man denkt – nein, nicht wir. Wir sind anders. Besonders!

Sie sieht ihn reden, kann nicht hinhören, will es nicht. Sie sieht seine Tränen, kann nicht zusehen, will es auch nicht. Der Schmerz, den er jetzt durchlebt, hat sie hinter sich. Das ist das Verflixte an Trennungen. Es leiden immer beide. Nur leidet der, der den Schlussstrich zieht, schon früher unter dem gleichen Schmerz.
Er fleht sie an, will eine neue Chance – keine zweite, eine neue. Doch sie kann so nicht mehr weitermachen, sie weiß genau so gut wie er, dass sich nichts ändern wird. Sind Gefühle erst einmal weg, kommen sie meist nicht wieder.
Dann wird er wütend, schreit sie an. Aus Verzweiflung und der allseits bekannten Angst vor der Veränderung.

„Gut, dann mach doch!“, schreit er. Sie beißt sich auf die Lippen und sieht weg. „Tu es doch! Jetzt.“
Sie weint und schüttelt den Kopf. Wenn sie jetzt nicht geht, ist es einfach nur ein Streit. Und morgen wird es sein, als wäre nie etwas gewesen. Wenn sie jetzt ihre Jacke und ihre Schlüssel schnappt und zu ihrer Schwester fährt, laufen in einer Woche fremde Menschen durch diese Wohnung, die ihre Kisten und Möbel mitnehmen. Er wird nicht da sein, oder stumm zusehen.
Sie kann es alles vor sich sehen, wie sie packt und seine vorwurfsvollen Blicke, die sagen: „Wir hätten es versuchen können. Wieso wirfst du alles weg? Wieso gibst du uns auf?“
Wenn sie jetzt nicht geht, ist morgen schon alles vergessen, sie wird die Scherben auffegen und Frühstück machen. Und in ein paar Wochen wird das alles erneut passieren. Und noch ein paar Wochen später wird sie vielleicht neues Geschirr kaufen müssen. Es ist ein Aufschieben vom Unangenehmen. Doch Aufgeschobenes wird – egal ob früher oder später – sowieso erledigt werden müssen.

Schluchzend geht sie ins Wohnzimmer, sucht ihre Jacke und ihre Schlüssel, kommt noch einmal zurück um ihm einen Abschiedskuss aufzudrücken und geht. Alles was bleibt, sind die Scherben auf dem Küchenboden, dem abklingenden Gefühl ihrer Berührung auf seiner Wange und die gähnende Leere der Wohnung, in der sie zu zweit lebten.

Saphirblau - Kerstin Gier


Saphirblau von Kerstin Gier
Liebe geht durch alle Zeiten
400 Seiten, Kinder- & Jugendbuch, Gegenwartsliteratur (…)
erschienen am 05. Januar 2010 (1. Auflage)


via

Klappentext: Frisch verliebt in die Vergangenheit, das ist keine gute Idee. Das zumindest findet Gwendolyn, 16 Jahre alt, frisch gebackene Zeitreisende. Schließlich haben sie und Gideon ganz andere Probleme. Zum Beispiel die Welt zu retten. Oder Menuett tanzen zu lernen. (Beides nicht wirklich einfach!) Als Gideon dann auch noch anfängt, sich völlig rätselhaft zu benehmen, wird Gwendolyn klar, dass sie schleunigst ihre Hormone in den Griff bekommen muss. Denn sonst wird das nichts mit der Liebe zwischen allen Zeiten!

Romantisch, witzig, beispiellos – mit den Abenteuern von Gideon und Gwen verzaubert Kerstin Gier ihre Leser. Jederzeit.

Bewertung: Wow. Ich denke, ich habe eine Lieblingsautorin dazu gewonnen. Kerstin Giers Art, die mich schon beim ersten Band begeistert hat, diese Geschichte mit Witz, Spannung und Leidenschaft zu erzählen ist wunderbar.
Natürlich gibt es die Klischees unter den Rezensionen, aber was will man anderes schreiben, wenn’s doch stimmt?
Dieses Buch hat mich von der ersten Sekunde an gefesselt und spätestens am vierten Tag konnte ich es einfach nicht aus der Hand legen. Ich brachte es nicht übers Herz, schlafen zu gehen…

Ich mag Gwendolyn. Sie ist ein heiteres, lebensfrohes und kluges Mädchen. Und sie sagt auch nicht zu allem Ja und Amen, sondern kann auch mal Contra geben, vor allem wenn Gideon sie mal wieder herumkommandiert. Nicht zu vergessen ihre Gabe mit Geistern zu sprechen…

Gideon ist meiner Meinung nach ziemlich eingebildet und meistens recht…schroff. Aber dann ist er auch immer wieder so charmant – das sind dann diese Momente, in denen Gwen ihm seine Überheblichkeit verzeiht. Trotzdem mag ich ihn irgendwie.
Er ist der Held in der Geschichte, der das Mädchen retten muss. :D
Nennen wir ihn einfach den Edward dieses Buches, da mich das alles generell ziemlich an die Bis(s)-Reihe erinnert, obwohl es nicht das Geringste mit Vampiren oder Sonstigem zu tun hat.

Leslie ist die beste Freundin von Gwendolyn und neben Xemerius mein Lieblingscharakter. Es ist fast gar nicht zu beschreiben. Man kann sie einfach nur mögen.

Der oben genannte Xemerius ist der Wasserspeier-Dämon, der sich Gwen anschließt. Ein freches, kleines Ding, aber auch lustig und liebenswert. Er erinnert mich an einen jungen Welpen…

Charlotte (und das gilt auch für ihre Mutter Glenda) – Charlotte ist Gwens Cousine und eigentlich dachten alle, sie hätte das Zeitreisegen. Nun ja, dumm gelaufen.
Charlotte tat mir zwar anfangs leid, aber sie ist arrogant, überheblich und eine hinterhältige Schlange, auch wenn sie von außen so unscheinbar wirkt. Das hat sie wohl von ihrer Mutter…

Ansonsten mag ich gar nichts zu den Charakteren sagen. Und irgendwie habe ich auch generell nicht mehr viel zu sagen, weil ich sonst nichts mehr für die Rezension von „Rubinrot“ habe, die ich noch gar nicht geschrieben habe. Deswegen…

Fazit: LESEN! (:

Ich hab' keine Worte für dich.

Rubinrot - Kerstin Gier




Rubinrot von Kerstin Gier
345 Seiten, Kinder- und Jugendbuch
erschienen im Januar 2009 (Auflage?)


Klappentext: Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Und ihr klar wird, dass ausgerechnet sie das allergrößte Geheimnis ihrer Familie ist. Was ihr dagegen nicht klar ist: Das man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert!

Bewertung: Ich fing es an einem Mittwoch an und hatte es am Samstagmorgen/-mittag fertig. Es hat mir jedenfalls gefallen.


                                 via

Es ist der erste Roman, den ich von Kerstin Gier las und war hellauf begeistert. Ihre Figuren springen einem förmlich aus den Seiten, so lebendig sind sie…
Wie ich es in der Rezension zum zweiten Band „Saphirblau“ erwähnte, erinnert mich das alles aber ein bisschen an die Bis(s)-Reihe. Gideon ist der Edward, Gwen ist die Bella, der Graf von Saint Germain spiele in diesem Fall die Rolle des Aro, Grace – Gwens Mutter – hat mich auch irgendwie an Renée erinnert. Nun ja, das soll aber nichts Schlechtes heißen. Die Bis(s)-Bücher habe ich auch mit Begeisterung gelesen.

Was mir gefällt ist, dass alle der Bände eigentlich eine Geschichte ergeben, die man theoretisch auch in einen einzigen Roman packen hätte können. Aber trotzdem wird es nicht langweilig und es führt dazu, dass man nach dem ersten und dem zweiten unbedingt wissen will, wie das nun endet.
Kennt jemand vielleicht die Filme „Zurück in die Zukunft“? Da ist das ähnlich verpackt..

Bis es erstmal richtig los ging, hat es ein paar Seiten gedauert, aber auch dort wurde es auch nicht langweilig, sodass man das Buch am liebsten einfach zur Seite gelegt hätte und das macht ein gutes Buch unter anderem aus.

Kerstin Gier hat einen erfrischenden Schreibstil – witzig, spannend, romantisch – irgendwie ist alles mit drin. Find ich echt toll. (:

Fazit: Voraussetzung ist natürlich immer, dass man in dem Genre gern liest, ansonsten würde es sich nicht lohnen, das ist ja bei jedem Buch das gleiche, denn ich bezweifle, dass es ein Buch gibt, das alle hungrigen Mäuler stopft. Also: lest, lest, lest. (:

Noelle ♥

Freitag, 2. Dezember 2011

Es quält mich fast ein bisschen.



Manchmal denke ich daran, wie anders alles hätte werden können.
Wenn es da nicht die ein oder andere Meinungsverschiedenheit gegeben  hätte, oder wenn wir von Anfang an alle Karten auf den Tisch gelegt hätten.
Wer weiß...vielleicht hättest du mir das Herz trotzdem gebrochen, oder ich deines. Vielleicht hätten wir uns gegenseitig verletzt oder es wäre alles wundervoll.
Man kann es nicht wissen und man kann die Zeit auch nicht zurück drehen, um es anders zu machen. Es wäre schön, aber leider ist das nicht möglich.
Eventuell wäre es leichter für mich, wenn ich nicht ständig daran denken müsste, was anders wäre, wenn die Dinge nicht so verlaufen wären, wie sie nun mal gekommen sind.  Ich frage mich, was ich falsch gemacht habe, ärgere mich über diese Fehler, aber der "Was wäre, wenn..."-Gedanke bleibt. Immer wenn ich dich sehe, kommt all das in mir hoch. Alle Gefühle, alle Gedanken, alle Bilder. Es quält mich fast ein bisschen. Ich komme nicht davon los. Ich liebe dich nicht, nein, nicht mehr, aber mein Herz hängt noch an dir.
Ich bin nicht verliebt, muss mich aber entlieben.
Ich will gern schlafentraue mich aber nicht, weil ich vielleicht wieder von dir träume und das tut meinem Herzen nicht gut.
Ich würde gerne zurück, aber das ist unmöglich, will weiterstecke hier jedocfest. Kann nicht lächeln, kann nicht weinen, kann nicht schreien, kann nicht schweigen. Will nicht lieben, kann nicht hassen.

Noelle ♥

Montag, 28. November 2011

Can't help falling in love with you.


Das wollte ich euch jetzt nicht vor enthalten. Ist kein Original, ich weiß, aber dieses Cover ist auch seeeehr schön. (:
Hörts euch an. ♥



Noelle ♥

Kätzchen!



Wisst ihr was frustrierend ist? Wenn das H&M-Paket auf der anderen Straßenseite wartet und die Nachbarin einfach nicht die Tür auf macht.
Und wenn man morgen eine Physikarbeit schreibt und es einfach nicht kann. :/

Aber süße Katzenbabys muntern mich meistens auf. :D

Noelle ♥

Sonntag, 27. November 2011

Last christmas I gave you my heart.



Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...

Meine lieben Lieben, heute ist der erste Advent und ja, was soll man sagen? Irgendwie ist es ein Sonntag wie jeder andere. Was nicht unbedingt schlecht ist, aber irgendwie auch anstrengend, ich bekomme davon immer Kopfschmerzen, so rein gar nichts zu tun.

Musikalisch verbringe ich meinen ersten Advent mit einem äußerst tollen Cover von Last Christmas.


Noelle ♥


Mittwoch, 23. November 2011

Nothing left to lose.


Blaue Haare wären doch auch mal was anderes.

Eben ging meine H&M-Bestellung raus. (: Freu' mich schon, brauche mal wieder ein paar Jeans und Pullover. Naja, was heißt brauchen.
Ansonsten ist eigentlich nichts Besonderes passiert. Habe heute Morgen meine Deutscharbeit geschrieben - Textanalyse einer Kurzgeschichte - und die achte und neunte Stunde ist ausgefallen.
Ich werde jetzt noch schnell mein Handout für Deutsch machen und dann schlafen gehen. Habe mich heute Mittag schon mal hingelegt, aber dann kam die Pizza und dann war keine Zeit mehr.
Noelle ♥

Dienstag, 22. November 2011

Ich weiß ja selbst nicht was ich will.

                
      Farbe                      via                                                                        Schnitt                  via


      Farbe                      via                                                                    der Pony                   via

                                                       der Schnitt                 via                                 

        Die Farbe!                                                          via

Wer ist Bobby?


Meine Eltern lieben mich nicht. Mein Vater schlägt mich. Ich habe meinen Bruder nie kennen gelernt. Meine Eltern sind geschieden. Meine Mutter ist gegangen, als ich drei Jahre alt war. Mein Vater hat jedes Wochenende eine Neue. Meine Eltern sind tot...
Heutzutage überlebt man nicht ohne ein anständiges Trauma, das ist irgendwie zum Trend geworden. Jeder Mensch hat irgendetwas dramatisches in seiner Kindheit oder Jugend erlebt. Und jeder denkt, er wäre der einzige mit Problemen.
Der einzige, der zum Psychotherapeuten  geht und der einzige, der in seinem Leben schon einmal den Suizid als Möglichkeit in Betracht gezogen hat.
Blogs sind doch schon eine tolle Sache. Man erfährt Dinge über Menschen, die man überhaupt nicht kennt und oft sind das Dinge, die einen überhaupt nicht interessieren. Trotzdem schreibt man sie und trotzdem werden sie gelesen.
Von anderen Menschen, die man nicht kennt. Schließlich ist das World Wide Web ja groß.
Und es gibt so viele verschiedene Arten von Blogs. Einer schreibt über sein Haustier, der andere über seine Arbeit oder sein Studium, der andere kocht gerne und der andere liest für sein Leben gern. Das sind die Blogs, die für gewöhnlich gelten, oder? Sowas sieht man oft und sowas liest man auch oft - auch wenn man keine Ahnung hat, wer Bobby ist, aber es ist lustig, was er da macht.
Und dann gibt es noch diese Art von Blogs, die ich persönlich nicht so gerne lese. Geschrieben von Leuten, die ganz dringend eine ärztliche Behandlung brauchen. (Und strickt mir daraus jetzt bitte keinen Strick.)
Sechzehnjährige mit Essstörungen, Magersüchtige, Borderline-Patienten, und so weiter und so fort. Ein Meer aus Hilferufen.
Was ich mit diesem Blogpost eigentlich zu sagen versuche, ist, dass kein Mensch ohne Narben und Schrammen davon kommen wird.
Ob es nun am Verlust geliebter Menschen liegt, an einer Krankheit, an Depressionen oder an schlechten Erfahrungen im Thema Liebe liegt. (Diese Liste ist nach Belieben zu verlängern möglich.)
Irgendetwas prägt einen doch immer und um ehrlich zu sein nerven mich die Blogs (ich muss gestehen, meistens werden sie von Jugendlichen in meinem Alter geschrieben), die von Liebeskummer und Ich-bin-zwar-schon-untergewichtig-aber-ich-fühle-mich-trotzdem-noch-zu-fett-Geschichten handeln.
Aber was will man machen. Heutzutage überlebt man nicht ohne ein anständiges Trauma.

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Anfragen auf gegenseitiges Verfolgen werden ignoriert.

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