Sonntag, 4. Dezember 2011

Saphirblau - Kerstin Gier


Saphirblau von Kerstin Gier
Liebe geht durch alle Zeiten
400 Seiten, Kinder- & Jugendbuch, Gegenwartsliteratur (…)
erschienen am 05. Januar 2010 (1. Auflage)


via

Klappentext: Frisch verliebt in die Vergangenheit, das ist keine gute Idee. Das zumindest findet Gwendolyn, 16 Jahre alt, frisch gebackene Zeitreisende. Schließlich haben sie und Gideon ganz andere Probleme. Zum Beispiel die Welt zu retten. Oder Menuett tanzen zu lernen. (Beides nicht wirklich einfach!) Als Gideon dann auch noch anfängt, sich völlig rätselhaft zu benehmen, wird Gwendolyn klar, dass sie schleunigst ihre Hormone in den Griff bekommen muss. Denn sonst wird das nichts mit der Liebe zwischen allen Zeiten!

Romantisch, witzig, beispiellos – mit den Abenteuern von Gideon und Gwen verzaubert Kerstin Gier ihre Leser. Jederzeit.

Bewertung: Wow. Ich denke, ich habe eine Lieblingsautorin dazu gewonnen. Kerstin Giers Art, die mich schon beim ersten Band begeistert hat, diese Geschichte mit Witz, Spannung und Leidenschaft zu erzählen ist wunderbar.
Natürlich gibt es die Klischees unter den Rezensionen, aber was will man anderes schreiben, wenn’s doch stimmt?
Dieses Buch hat mich von der ersten Sekunde an gefesselt und spätestens am vierten Tag konnte ich es einfach nicht aus der Hand legen. Ich brachte es nicht übers Herz, schlafen zu gehen…

Ich mag Gwendolyn. Sie ist ein heiteres, lebensfrohes und kluges Mädchen. Und sie sagt auch nicht zu allem Ja und Amen, sondern kann auch mal Contra geben, vor allem wenn Gideon sie mal wieder herumkommandiert. Nicht zu vergessen ihre Gabe mit Geistern zu sprechen…

Gideon ist meiner Meinung nach ziemlich eingebildet und meistens recht…schroff. Aber dann ist er auch immer wieder so charmant – das sind dann diese Momente, in denen Gwen ihm seine Überheblichkeit verzeiht. Trotzdem mag ich ihn irgendwie.
Er ist der Held in der Geschichte, der das Mädchen retten muss. :D
Nennen wir ihn einfach den Edward dieses Buches, da mich das alles generell ziemlich an die Bis(s)-Reihe erinnert, obwohl es nicht das Geringste mit Vampiren oder Sonstigem zu tun hat.

Leslie ist die beste Freundin von Gwendolyn und neben Xemerius mein Lieblingscharakter. Es ist fast gar nicht zu beschreiben. Man kann sie einfach nur mögen.

Der oben genannte Xemerius ist der Wasserspeier-Dämon, der sich Gwen anschließt. Ein freches, kleines Ding, aber auch lustig und liebenswert. Er erinnert mich an einen jungen Welpen…

Charlotte (und das gilt auch für ihre Mutter Glenda) – Charlotte ist Gwens Cousine und eigentlich dachten alle, sie hätte das Zeitreisegen. Nun ja, dumm gelaufen.
Charlotte tat mir zwar anfangs leid, aber sie ist arrogant, überheblich und eine hinterhältige Schlange, auch wenn sie von außen so unscheinbar wirkt. Das hat sie wohl von ihrer Mutter…

Ansonsten mag ich gar nichts zu den Charakteren sagen. Und irgendwie habe ich auch generell nicht mehr viel zu sagen, weil ich sonst nichts mehr für die Rezension von „Rubinrot“ habe, die ich noch gar nicht geschrieben habe. Deswegen…

Fazit: LESEN! (:

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