Sonntag, 1. Januar 2012

Midnight in Paris.


Vorab will ich euch noch sagen: Bitte lest das ganz durch, denn der eigentliche Sinn dieses Textes steckt erst in der Mitte.

Also der Tag heute war einfach toll. Ich liebe diese Tage, an denen man praktisch den ganzen Tag am Frühstückstisch sitzt. Generell liebe ich es, wenn meine Geschwister da sind.
Wir saßen wirklich den ganzen tag am Tisch und haben geredet und waren nur zwischendrin mal spazieren, weil das lange Sitzen unbequem wurde. Zum Abschluss haben wir dann einen wunderbaren Film gesehen und jetzt kommen wir nämlich zum eigentlichen Sinn dieses Eintrags. Der Film hieß Midnight in Paris und handelte von einem amerikanischen Drehbuchautoren, der viel lieber ein richtiger Schriftsteller wäre. Er ist mit seiner Verlobten in Paris, die aber keinerlei Verständnis für seine Schwärmereien von dieser Stadt und ihren Künstlern in den 20er Jahren. Aus diesem Grund zieht er eines Nachts alleine los und wird Schlag Mitternacht von einem Auto und einigen Künstlern in die 20er "entführt", wo er seine Idole wie Scott Fitzgerald und Hammingway kennen lernt.
Was der Film aber eigentlich darstellte, war, dass es in jeder Epoche Menschen gibt, die man bewundern kann und dass man in 80 Jahren auf dieses Jahrzehnt zurück blickt und sagt: "Damals hätte ich leben sollen, das war alles so viel interessanter."
Aber für die Menschen, die 1920 gelebt haben, war das doch auch nur die Gegenwart und die fanden sie langweilig, denn andere Epochen waren doch viel aufregender.
Wenn ihr jetzt absolut nicht versteht, was ich euch gerade versuche, zu vermitteln, dann guckt euch den Film - bitte! - an.
Denn ich denke, jeder, der ein bisschen aufgeschlossen und daran interessiert ist, wird verstehen, was ich euch sagen will. Leider ohne Erfolg, wie man sieht, denn auch mir fehlen manchmal die Worte, obwohl ich ja immer so viel zu sagen habe.
Noelle ♥

Kommentare:

  1. Ich verstehe dich. Und irgendwie klingt das schön, so wie du den Film beschreibst.
    Ich dachte nämlich bisher immer, das wäre ein einfacher Liebesfilm. Aber jetzt wirft das den Film ja in ein ganz anderes Licht..
    Vielleicht guck' ich ihn mir ja mal an.

    Ach, und übrigens, ich habe gerade eben den langen Text aus deiner Sidebar gelesen und -wow- du sprichst mir SOWAS von aus der Seele. Hach, ja, ich sehe, wir verstehen uns. :DD

    Liebste Grüße,
    Sophia. (:

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  2. ich verfolge dich jetzt auch (:

    xoxx, sabrina.

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  3. Dankesehr.(:
    ich hab übrigens gestern mal auf deiner 'gelesen.' seite rumgestöbert und eins der bücher dieses buch einer depression hab ich mir sogar gestern abend noch im internet bestellt nach deiner beschreibung un die im internet.
    Liebste Grüße:*

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  4. stimmt :DD
    dann war das im internet. :)

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  5. Guter Blog! :) Wollen wir uns verfolgen? :)

    Schau doch mal vorbei :)

    http://sommermaedchen-yvonne.blogspot.com/

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  6. I ♥ kurze info! :)

    Denn den meisten geht es nur um die Mitglieder auf dem Blog, es sieht aus, als wäre es ein besonders guter Blog wenn viele Leser da sind.

    Ich habe lieber eine überschaubare Anzahl an Mitglieder und dafür Kommentare die ich den einzelnen Blogs dann noch zu ordnen kann, süper noelle! :)


    meinst du, dass die Menschen die jetzt leben das 21te Jahrhundert als gar nicht besonders empfinden, aber unsere Kinder es als besonders spannend empfinden würden, würden sie in unsere Kinderzeit zurückversetzt werden?
    Ich hoffe ja, weil dann hätte ich das ja wirklich verstanden :'D

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  7. ich mochte den Film auch sehr. Und Marion Cottillard ist ganz entzückend und ihr goldenes Kleid ein Traum! Schön, dass Du den Film empfiehlst!

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„Besser kritisiert als ignoriert. Ich kann wunderbar leben mit schlechter Kritik.“ - Frank Farian

Und selbst, wenn du nur plaudern willst, lass mir ein paar Worte da. (:

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