Montag, 20. Februar 2012

Nähkästchen-Geplauder.


Jaa, ich lebe noch, ganz recht. 
War das Wetter bei euch heute auch so herrlich? Fast wie im Frühling, wäre es noch einen Ticken wärmer gewesen. Ja, ansonsten gibt es nicht allzu viel zu erzählen. Ich mach mir Sorgen um meine Oma, sie wird morgen operiert, drückt ihr doch mal bitte alle die Daumen. 
Ansonsten bin ich absolut motiviert, was Schule angeht und es zahlt sich so langsam auch aus, wenn man die ersten Tests und sowas zurück bekommt. Nächste Woche schreibe ich Mathe und  Englisch und halte ein Referat über Schwangerschaftsabbruch in Bio, das ich noch nicht fertig habe. Ähhh, ich bin im Stress. :D

Und wenn ich schon ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudere...heute nach der Schule hab ich meine Mailbox abgehört, weil ich zwei Nachrichten bekommen habe, eine mit dringend gekennzeichnet. Ich sitze also im Foyer, warte darauf, dass meine Mailbox-Tante fertig mit reden ist und auf einmal hör ich die Stimme meiner kleinen Schwester. Sie wollte mich einfach nur mal anrufen, weil ihr langweilig war, aber ich bin ja nicht dran gegangen und dann hat sie mir fünf Minuten lang auf die Mailbox gequatscht, die zweite Nachricht war auch noch von ihr, hab mich total gefreut. (: Muss sie morgen oder so mal zurück rufen.

Noelle ♥

Mittwoch, 15. Februar 2012

Thirteen Reasons Why - Jay Asher




Thirteen Reasons Why von Jay Asher
(Deutscher Titel: Tote Mädchen lügen nicht)
304 Seiten
erschienen am 18. Oktober 2007
Razorbill


Klappentext: English – Clay Jensen doesn’t want anything to do with the tapes Hannah Baker made. Hannah is dead. Her secrets should be buried with her.
Then Hannah’s voice tells Clay that his name is on her tapes – and that he is, in some way, responsible for her death.
All through the night, Clay keeps listening. He follows Hannah’s recorded words throughout his small town…
…and what he discovers changes his life forever.

Deutsch - Die Stimme der Toten, ein Ruf nach Leben.

Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit 13 Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf „Play“ – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben. Clay ist einer davon ...

Ein Roman, der unter die Haut geht.

Bewertung: Auch, wenn ich etwas länger gebraucht habe als gedacht, hatte das nichts mit dem Buch an sich zu tun. Ich hatte einfach nicht die Zeit, die ich gerne gehabt hätte.
Thirteen Reasons Why ist ein wirklich berührendes Buch.
Ich persönlich habe mal gemerkt, was schon ausreicht, um einen Menschen zum Suizid zu führen. Anfangs fand ich das ganze nämlich noch etwas harmlos und habe die ganze Zeit damit gerechnet, dass gleich das dunkle Geheimnis gelüftet wird, aber am Ende habe ich mich über mich selbst geärgert, weil ich das so leichtfertig als unwichtig abgetan habe.
Denn schließlich hatte ich mehr als einmal Tränen in den Augen und lag nachdenklich in meinem Bett. Mich haben zum Beispiel Clays Gedanken sehr mitgenommen. Wenn ich herausfinden würde, dass ich den Tod eines Menschen hätte verhindern können und es bloß nicht gesehen habe, dann…ach ich weiß auch nicht, das stellt man sich doch furchtbar vor.

Das mit der Bewertung ist übrigens nie so wirklich leicht, weil ich nicht zu viel verraten will. Schließlich schreibe ich diese Rezensionen ja, damit ihr einen Eindruck von den Büchern habt und nicht, damit ihr sie gar nicht erst lesen müsst.

Fazit ist also, dass dieses Buch eine wirklich „tolle“ Geschichte erzählt und meiner Meinung nach, ist es auch mal etwas Neues. Ich finde es zwar sehr traurig, aber zum einen lesen viele Leute solche Bücher ja gerne und zum anderen sollte man sich auch mal die Geschichten ohne Happy End ein wenig genauer anschauen, denn diese existieren ja bekanntlich auch.


Im Moment lese ich übrigens noch mal Verstand und Gefühl von Jane Austen, das mir meine liebe Schwester Jessi zum Geburtstag geschenkt hatte, nachdem ich Stolz und Vorurteil zum gefühlten 100. Mal gelesen hatte. :D
Apropos Jessi...fühl dich mal geknuddelt, falls du das lesen solltest, du schaust ja öfter mal vorbei. :*




Noelle ♥

Montag, 13. Februar 2012

Flying Bach.

Halli Hallo Hallöchen. (: 
Ich mache mich gleich mal auf den Weg nach Frankfurt und dachte mir, ich schreibe noch ein bisschen was.
Heute Abend gehe ich nämlich mit zwei Freundinnen zu Flying Bach, die sind diese Woche in Frankfurt in der Jahrhunderthalle.
Und ja, sie hatten noch eine Karte übrig und haben gefragt, ob ich Lust hätte, mit zu kommen und nun gehen wir da zusammen hin. 

Vorher hatte ich davon noch nie was gehört, scheint aber ziemlich cool zu sein.
Flying Steps ist eine Gruppe von Breakdancern, die zu Musik von Bach tanzen. Vierfache Breakdance-Weltmeister sind sie wohl auch noch, lese ich gerade.
Also ich freu mich auf den Abend. (:





Sonntag, 12. Februar 2012

Carry on, carry on.


Mama, ohhh, didn't mean to make you cry, if I'm not back again this time tomorrow, carry on carry on as if nothing really matters. ♥

Mittwoch, 8. Februar 2012

Wo bist du jetzt?



Ich schließe die Augen, und stelle mir vor, wie ich an deinem Grab stehe, hoffe, du bist an einem schöneren und besseren Ort.
Ich würde versuchen, nicht zu weinen, denn Tränen waren dir schon immer unangenehm.
Du wurdest dann immer schnell reizbar und hast meistens den Raum verlassen.
Blumen hätte ich mit gebracht. Vermutlich weiße Lilien, das würde dir sicher gefallen, oder?
Ich hätte dir einen Brief geschrieben und ihn in dein Grab fallen lassen, damit du was zu lesen hast im Himmel. Wo solltest du auch sonst sein nach dem Tod? Schließlich warst du der beste Mensch, den ich kennen durfte. Warst schon immer eine Bereicherung für mein Leben und ich war schon immer stolz darauf, dich als meine Freundin zu haben.
Auch jetzt wird sich nichts mehr daran ändern. Jetzt erst recht nicht.
Ich spüre nun die heißen Tränen, die mir in die Augen schießen, kämpfe gegen sie an.
Denn ich habe das Gefühl, ich würde für immer weinen, wenn ich jetzt damit anfange.

Weil du Heimat und Zuhause bist.


Die Eisenbahn fährt durch unbekanntes Land,
vorbei an gold'nen Feldern, tiefen Flüssen und zum Strand.
Der Vorhang vor dem Fenster, flattert durchs Abteil.
Und ich vermiss dich, weil...

...du Heimat und Zuhause bist,
weil bei dir mein Bauchweh aufhört.
Halt mich, halt mich fest.
Tu sooo, wie wenn das jetzt für immer so bleibt, für immer so bleibt, für immer so bleibt, für immer so bleibt.

Ich brauch kein' Kompass und keinen sextant,
ich finde stets zu dir.
Ich komm zurück, weil ich dich mag.
Kopf in deinem Schoß, wie eine Taube in ihrem Schlag.

Weil du Heimat und Zuhause bist.
Weil bei dir mein Bauchweh aufhört.
Halt mich, halt mich fest.
Tu sooo, wie wenn das jetzt für immer so bleibt, für immer so bleibt, für immer so bleibt.

mmmm

Sonne in meinen Segeln.
Sonne auf meinem Weg.
Sonne in den Bäumen.
Sonne für dich.

Halt mich, halt mich, halt mich, halt mich fest.
Tu sooo, wie wenn das jetzt für immer so bleibt,
Für immer so bleibt, für immer so bleibt, für immer so bleibt, für immer so bleibt, für immer so bleibt.


Ich liebe Philipp Poisel. ♥ Und ich wäre soooo gerne nach Frankfurt zu seinem Konzert gegangen, aber leider war ich zu spät: ausverkauft. :(
Jetzt gibt es nur noch Karten für Düsselsdorf und Bochum oder so. :(

Noelle ♥

Dienstag, 7. Februar 2012

Alle lieben Jack.


Daas habe ich vorhin auf Facebook gefunden und musste soooo lachen. :D Ich konnte es euch einfach nicht vorenthalten. Ich versteh nur nicht, wer die Rothaarige da ganz links sein soll.

Sonntag, 5. Februar 2012

Arise.



Mit einem Seufzen ließ ich mich auf den Sitz neben dem Fenster fallen. Weil dieser doofe Taxi-Fahrer sich unbedingt verfahren musste, hätte ich beinahe meinen Zug verpasst.
Wobei es mir vermutlich nicht viel ausgemacht hätte. Es wäre auch nicht schlimm gewesen, wenn ich den nächsten auch noch verpasst hätte.
Umso später ich an meinem Ziel ankam, desto besser.
Stur starrte ich aus dem Fenster, während sich der Zug in Bewegung setzte, und die Farben hinter dem Glas immer mehr verschwammen.
Ich hielt den Griff meiner Tasche, die auf dem Sitz neben mir lag, fest umklammert. Meine Hände waren so eisig kalt, rasch vergrub ich sie in meinem Schoß, um sie zu wärmen.
Es war laut in dem Zugabteil, doch ich hörte und sah alles nur durch einen Schleier hindurch.
Ich ignorierte die neugierigen Blicke gekonnt und richtete meinen weiterhin aus dem Fenster.
Kein Wunder, dass mich die Leute so anstarrten. Ich sah aus, als hätte ich drei Tage nicht geschlafen, meine Haare waren verwuschelt und schienen so, als hätten sie heute noch keine Haarbürste gesehen.
In meinem braunen Strickmantel und der dazu passenden Mütze, saß ich auf meinem Platz am Fenster und umschlang meinen Körper.
Ich hatte Angst zu zerbrechen und zwar in tausend kleine Stücke. 
 Was würde passieren, wenn ich aus diesem Zug ausstieg, noch nicht bereit, ein neues Leben anzutreten?


Hallihallo, ich bin zurzeit sehr unkreativ, deswegen dieser etwas ältere Text, den ich aus den Tiefen meines Computers gekramt habe.
To-Do-Listen sind übrigens was ganz Tolles, muss ich sagen. Wenn ich mehrere Sachen tun will/muss, und ich weiß ja, wie vergesslich ich bin, schreibe ich mir das immer irgendwo hin und kontrolliere dann im Laufe des Tages, was ich gemacht habe, was ich noch tun muss.
Ich sollte mal darauf achten, in wie vielen Fällen ich alles erledige, was auf der Liste steht und was nicht.
So, und da ich jetzt auch gebloggt habe, habe ich erstmal Halbzeit und werde was essen. :D


Noelle ♥

Freitag, 3. Februar 2012

Verdammter Winter.





Ich glaube, ich werde krank. Das wäre zwar eindeutig nicht von Vorteil, denn wer kann sich schon leisten, krank zu sein? Gerade nach dem "tollen" Zeugnis geht das erst recht nicht. Also anstatt mich in mein Bett zu kuscheln, Tee zu trinken und abwechselnd zu lesen und zu schlafen, liege ich zwar auf meinem Bett, schmöker aber in Biologiebüchern und Internetseiten zum Thema Schwangerschaftsabbruch um ein Referat vorzubereiten. Morgen kann ich mich auch nicht ausruhen, weil in unserer Schule Tag der offenen Tür ist und ich von meinem Wahl-Pflicht-Kurs Kunst dorthin muss. Wir machen dann Malettbewerbe mit den Kleinen, stellen Kreide her, basteln Augenmasken und machen solche Sachen wie "Malen mit Murmeln", was auch immer das ist. Und später am Tag kommt dann die Familie.
Es tut mir übrigens sehr leid, dass ich so selten dazu komme, mich zu melden, aber ich bin zurzeit ganz und gar im Schulstress. Vielleicht komme ich jetzt am Wochenende mal dazu, ein bisschen kreativ zu sein. (:


Noelle ♥

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