Montag, 14. Januar 2013

Katzen, Filterkaffee und Topfpflanzen.



Eigentlich konnte ich Katzen nie leiden. Ich dachte immer, dass sie zu viele Haare verlieren, dir tote Vögel auf die Fußmatte legen und die dir Möbel versauen.
Deswegen reagierte ich auch zuerst skeptisch, als du mich das erste Mal in deine Wohnung einludst und ich auf dem Sessel im Flur eine schlafende Katze fand. Ruhig schlummernd wie ein kleiner Tiger.
An diesem Tag habe ich Katzen lieben gelernt.
 Nicht, weil ich festgestellt habe, dass sie doch nicht so viele Haare verlieren oder eigentlich ganz kuschelig sind. Nein, es lag eher daran, dass es deine Lieblingstiere sind. Und ich wollte schon lange ein Teil deines Lebens sein und wenn das bedeutete, ab und zu mit einem Wollknäuel auf dem Sofa liegen zu müssen, dann nahm ich das gern n Kauf. 
Auf diese Weise lernte ich auch Seifenopern und Blumengardinen lieben, genauso wie Filterkaffee, Topfpflanzen und vor allem dich.



Okay, ich gebe es zu. Eigentlich wollte ich nur die süße Katze mit euch teilen. Der Text war da eher nebensächlich, aber naja, nu is' er da.

Kommentare:

  1. der text gefällt mir. das ist so ein stückchen traum aus einer träumerseele - mehr muss man da eigentlich gar nicht zu sagen.

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  2. oh♥
    der text ist fast süßer als das bild, da muss man gleich ein bisschen lächeln:)

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„Besser kritisiert als ignoriert. Ich kann wunderbar leben mit schlechter Kritik.“ - Frank Farian

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