Dienstag, 19. März 2013

Bestens geeignet für Sonntage im Garten: Mein Leben als Pingun, Katarina Mazetti


Mein Leben als Pinguin, Katarina Mazetti
erschienen am 15.07.11 im Ullstein-Verlag
304 Seiten, 8,99€ [D]

Bild und Inhalt via Ullstein-Verlag


Inhalt:
Wilma, Lehrerin und tapfere Optimistin mit Unterbiss, und Tomas, gutaussehender, aber eher trauriger Journalist, reisen an Bord der MS Orlowskij in die Antarktis. Zwischen Albatrossen, orangefarbenen Schwimmwesten und dem Kapitänsdinner erfüllt sich für Wilma endlich ein großer Traum, nachdem so viele nicht in Erfüllung gingen. Denn Touristen im ewigen Eis sind wie Pinguine - sie finden zueinander.


Aufbau:
Das Buch ist sehr interessant aufgebaut. Es gibt einmal die Hauptgeschichte, die aus der Sicht von den drei Protagonisten geschildert wird: Wilma, Tomas und Alba.
Daneben gibt es noch Kapitel aus der Sicht von anderen Passagieren. Die Autorin verweist in einem Vorwort darauf, dass man diese theoretisch einfach auslassen könnte, wenn man das wöllte, aber ich muss sagen, dass ich es im Nachhinein ziemlich traurig gefunden hätte, da diese Kapitel auch ziemlich amüsant waren.
Die Kapitel an sich sind auch sehr speziell meiner Meinung nach. Man hat das Gefühl, die Charaktere sprechen den Leser direkt an. An ein paar Stellen ist das sogar der Fall.


Charaktere:
Wilma ist Lehrerin an einer christlichen Schule und wohnt in einem kleinen Dorf in Schweden. Als unerschütterliche Optimistin hat sie es nicht leicht mit Tomas.
Tomas ist Journalist und ist die meiste Zeit auf Reisen. Er schwankt zwischen Liebe und Hass seiner Exfrau gegenüber, die mit dem Nachbarn samt ihren Kindern in die USA gezogen ist. Depressiv wie er ist, ist er die Reise eigentlich angetreten um sein Leben zu beenden.
Alba ist eine ältere Frau, deren Körper und Seele von ihrem Alter nichts wissen wollen. Sie hat schon die ganze Welt gesehen, überall gearbeitet und hat auf jedem Kontinent Bekanntschaften: unter anderem Meryl Streep. Jedoch würde sie nie mit ihren Erlebnissen prahlen. Sie macht sich einen Spaß daraus, die Passagiere mit den Tieren zu vergleichen, die sie auf ihren Ausflügen an Land sehen.

Mit den Charakteren bin ich sehr schnell warm geworden. Besonders Wilma, Tomas und Alba sind sympathisch. Auch wenn Tomas die meiste Zeit missgelaunt ist, habe ich ihn doch recht schnell ins Herz geschlossen.
Andere Charaktere sind weniger liebenswürdig, jedoch sind alle sehr unterschiedlich und für das Buch unentbehrlich.


Spannung:
Das Buch plätschert angenehm vor sich hin. Es wird nicht langweilig, jedoch hat sich bei mir auch keine große Spannung aufgebaut. Die war auch gar nicht nötig.
Im Laufe des Romans kamen immer mehr Fragen auf, deren Antworten dem Leser teilweise bis zum Schluss verborgen blieben.
Zum Beispiel, was es mit Wilma eigentlich auf sich hat. Hin und wieder bekommt der Leser einen Happen hingeworfen, jedoch wurde ich persönlich daraus nicht schlau.

Fazit:
„Mein Leben als Pinguin“ ist meiner Meinung lesenswert, da es alles mitbringt, das ein gutes Buch benötigt: sympathische Charaktere, eine interessante Handlung und einen angenehmen Schreibstil.
Es ist zwar nicht so spannend wie ein Thriller, aber für einen Sonntag im Garten bestens geeignet.

Sonntag, 17. März 2013

Gastbeitrag Nimue: Warum Bloggen?


Gastbeitrag Nummer 3. Nimue erzählt heute übers Bloggen an sich: wie sie dazu kam und wie sie darüber denkt.



Warum bloggst du?
Eine Frage die jeder von uns früher oder später gestellt bekommt.

Aber warum bloggst du nicht?

Mein Name ist Nimue.
Ich habe mir bezüglich des Bloggens in letzter Zeit viele Gedanken gemacht. Gedanken, die ich jetzt gerne mit euch teilen möchte und die ihr vielleicht fortsetzten, ergänzen oder verbessern möchtet.

Ich weiß ja nicht wie es euch ergangen ist, aber ich habe mir immer gedacht: wenn ich einen Blog mache, dann will ich auch etwas erreichen. Ich möchte etwas, oder jemanden damit bewegen. Leute inspirieren, für sie da sein und ihnen so weit es geht helfen.
Und auch wenn es vielleicht albern klingt, ich wollte irgendwann einmal auch für jemanden ein Vorbild sein und dass man sich an mich erinnert.
Das ist es, was ich denke, dass es irgendwie jeder von uns will: gebraucht werden.
Ich wollte etwas bewirken.

Aber was sollte ich machen?! Über was sollte ich schreiben? Würde es jemals jemand lesen? Und wie würden die Leute darauf reagieren?
Unglücklicherweise fehlt es mir bis heute an herausragendem Stil, dem Talent und der Geduld für wunderbare und bewegende Fotografien, oder dem Einfallsreichtum für gute und tiefgründige Texte, die die Leute ansprechen und zum Denken anregen.
Und da mir das Interesse an Beauty-Artikeln fehlt und ich schlecht im Review schreiben bin, gingen mir blöderweise bald einmal die Themengebiete aus.
Alles war bereits in großen Mengen vorhanden, in Formaten, an die ich nie im Leben anschließen hätte können. Und da die neuen, bahnbrechenden und einfallsreichen Ideen ausblieben, war ich unsicher.
Also tat ich nichts.

Doch vor zwei Monaten stieß ich auf ein Bild, auf dem stand:

If you´re not going to speak up, how is the world supposed to know you exist?


Darüber habe ich lange nachgedacht. Und es stimmt. Wenn ich ewig Angst davor habe, mich zu rühren und etwas zu tun, wie möchte ich dann jemand anderen dazu inspirieren?
Also habe ich es gewagt.
Vor circa 2 Wochen habe ich es dann gemacht; ich habe meinen eigenen Blog eröffnet.

Ich habe jetzt eingesehen, dass es nichts bringt, rumzusitzen und zu jammern, dass ich etwas bewegen möchte – aber schlussendlich nie etwas mache.
Mit alleine in meinem Zimmer sitzen und ewig Posts, Artikel und Blogs über die Leben anderer zu lesen, bringt mich nicht weiter.
Ich kann auch nicht erwarten, dass die Welt mich mit offenen Armen empfängt und alle Leute von mir begeistert sein werden und herbeigeströmt kommen.
Denn das passiert einfach nicht. 

Im Grunde denke ich, dass viel mehr Leute etwas zu sagen haben, aber nicht den Mut aufbringen, es  irgendwann auch zu tun.
Und das ist schade, denn ich bin wirklich davon überzeugt, dass es jeder tun sollte.
Wenn es mehr Leute gibt, denen es so geht, wie mir am Anfang, dann bitte: Fangt an!
Lebt eure Träume, riskiert es einfach.
Auch wenn das so leicht gesagt ist, ganz ehrlich – was soll passieren? Keiner wird euch weh tun und solange ihr keinem anderen etwas tut, werden euch die Leute so aufnehmen wie ihr seid.
Das ist es, was ich sagen möchte.

Jetzt liegt es an euch.
Sagt was euch am Herzen liegt; fangt einfach an.

Wann du das jetzt alles gelesen hast, dann vielen Dank! Das bedeutet mir wirklich sehr viel.

Zum Schluss möchte ich mich noch herzlich bei dir, Noelle, bedanken. DANKE!

N.

Samstag, 9. März 2013

Ich lese mit bei "Du oder der Rest der Welt" - Februar






Der Himmel so fern, Kajsa Ingemarsson

>Wann war der Gedanke aufgetaucht? Doch genau in dem Moment, als alles auf dem Spiel stand. Als das Leben noch Fakt war, doch das Ende unausweichlich.<

Eine Frau steht allein am Rande eines Abgrunds. Hinter ihr liegen eine Ehe, Karriere, Erfolg und Geld. Vor ihr glitzern die Lichter der Großstadt. Das ist das Ende, doch im Fall zieht ihr Leben noch einmal an ihr vorbei. Rebecka erhält noch einmal die Chance, ihr Leben zu betrachten und zu erkennen, was falsch lief. Warum es für sie so schwer war, Liebe und Nähe zu ertragen, warum sie den Menschen, den sie am meisten liebte, auf Distanz halten musste.
 Kajsa Ingemarsson hat einen ungemein berührenden Roman über eine Liebe geschrieben, die über den Tod hinausgeht; er handelt von Reue und Vergebung und von der Aussöhnung mit der eigenen Vergangenheit. (Fischerverlag Klappentext)
Im Großen und Ganzen ein sehr schönes Buch, auch wenn Rebecka, die Protagonistin, mich von Zeit zu Zeit ganz schön genervt hat. Man bekommt von ihr nur immer kleine "Häppchen" und so versteht man sie oft nicht. Doch wenn man dann am Ende über alles Bescheid weiß, kann man sie schon besser nachvollziehen. "Der Himmel so fern" erzählt mit viel Gefühl vom Leben nach dem Tod. Für den Toten und die Zurückgebliebenen.




Harry Potter und der Gefangene von Askaban, J.K. Rowling

In den Ferien ist Magie ja strengstens untersagt, aber gegen Harrys Tante hilft nur ein Schwebezauber! Doch die Aufregung in Harrys drittem Jahr in Hogwarts hat gerade erst begonnen: Anstatt für die verbotene Zauberei einen Schulverweis zu bekommen, sind plötzlich alle so freundlich zu Harry. (Klappentext gefunden bei Weltbild)Also wie schon bereits erwähnt bin ich seit Neustem Harry Potter - Fan.
Viel zu sagen gibts dazu gar nicht. 
 






13 Reasons Why, Jay Asher

Clay Jensen returns home from school to find a mysterious box with his name on it lying on his porch. Inside he discovers cassette tapes recorded by Hannah Baker—his classmate and crush—who committed suicide two weeks earlier.

On tape, Hannah explains that there are thirteen reasons why she decided to end her life. Clay is one of them. If he listens, he’ll find out how he made the list.

 Through Hannah and Clay’s dual narratives, debut author Jay Asher weaves an intricate and heartrending story of confusion and desperation that will deeply affect teen readers. (Klappentext gefunden bei Amazon)

Nochmal schnell auf Deutsch: Clay bekommt ein Päckchen, in dem sich sieben Kassetten befinden, auf denen Hannah Baker erzählt, warum sie sich das Leben genommen hat.
Ich habe es jetzt zum zweiten Mal gelesen, diesmal für die Schule, da wir es gerade mit unserem Englisch-LK lesen. Ich muss sagen, beim ersten Mal gefiel es mir nicht so gut, beim zweiten Lesen fand ich es richtig klasse. Die deutsche Version heißt übrigens "Tote Mädchen Lügen nicht".

Mein Leben als Pinguin, Katarina Mazetti

Ein Pinguin ist nie allein. Zum Glück!
Wilma. Lehrerin und tapfere Optimistin, und Tomas, gutaussehender, aber eher trauriger Journalist, reisen an Bord der MS Orlowskij in die Antarktis. Zwischen Albtrasson, orangefarbenen Schwimmwesten und dem Kapitänsdinner erfüllt sich für Wilma endlich ein großer Traum, nachdem so viele nicht in Erfüllung gingen. Denn Touristen im ewigen Eis sind wie Pinguine - sie finden zueinander. (List Klappentext)
Eine Freundin hat mir dieses Buch zum Geburtstag geschenkt. Im Februar kam ich endlich dazu, es zu lesen. Und es war ein sehr schönes Buch. Dass es aus den verschiedenen Blickwinkeln der Passagiere und eher in Tagebuchform geschrieben war, hat mir besonders gefallen. Man hatte das Gefühl, die Figuren würden tatsächlich mit einem sprechen. Eventuell kommt zu diesem Buch noch eine ausführlichere Rezension. 

Nun auch endlich mein Gelesenes im Februar für "Du oder der Rest der Welt". 
Ich quatsch' erst gar nicht viel und fange einfach an.


Gastbeitrag Lara Dreams: Kreatives Schreiben.


Hier nun der zweite Gastbeitrag, das Thema war "kreatives Schreiben", Lara von Lara Dreams erzählt ein bisschen über sich und ihre Leidenschaft zur Literatur.
An der Stelle bedanke ich mich auch nochmal ganz herzlich bei ihr für die tolle Zusammenarbeit. :) 
 

Hallo ihr lieben Leser von maybeweforgot. :)


Ich bin Lara von LARA DREAMS, 15 Jahre alt und möchte euch heute etwas übers Schreiben erzählen. 
Übers Schreiben? Jaa, das klingt vielleicht erst mal komisch. :) Gemeint ist das kreative Schreiben. Es geht auch gar nicht so sehr über das Schreiben insgesamt, das wäre dann doch etwas… lang, kompliziert und vielleicht auch irgendwie anmaßend. Eher darüber, was es für mich bedeutet, warum ich schreibe und so…  

-Schreiben ist die Liebe zu Wörtern. Das Wissen, dass man den Worten alles anvertrauen kann. -

Ich schreibe seit ich denken kann, und als ich noch nicht schreiben konnte habe ich unglaublich viel erzählt. Es ist für mich einfach der beste Weg Erlebtes zu verarbeiten, nachzudenken, zu entspannen…  Bisher habe ich noch relativ wenige Texte veröffentlicht, das soll sich aber bald ändern und ihr kriegt vielleicht etwas von mir auf meinem Blog zu lesen. :)
Irgendwann so mit 11 habe ich längere Zeit aufgehört, keine Ahnung, mir fehlten irgendwie die Ideen und die Lust. Aber vor ca. 2 Jahren oder so war der Wunsch wieder da, und dann geht es einfach. :)

Ihr dürft euch nur nicht unter Druck setzen lassen, lieber einfach mal rausgehen, nicht so viel nachdenken… Was mir z.B. auch bei Blockaden undglaublich hilft ist Musik. (Spotify ist schon ne super Sache.) Deutschsprachige Musik finde ich unglaublich inspirierend, bei englischsprachigem, etc. kann ich meistens besser ausspannen, da ich mich nicht so sehr auf den Text konzentrieren muss.
 Ich liebe z.B. Casper, Clueso, Deichkind, Max Herre, Macklemore, Jake Bugg, Beirut, …

Von Stilregeln habe ich mich auch irgendwann verabschiedet. Denn gute Texte sind Texte, die im Leser etwas auslösen. Was auch immer, wie auch immer. Texte, über die man lange nachdenken kann. Einen auf den ersten Blick etwas sinnlosen Text meinerseits findet ihr z.B. hier. Doch ich finde ihn trotzdem nicht zwangsläufig schlecht, vielleicht versteckt sich der Sinn ja irgendwo zwischen den Zeilen. ;)  

Ok, das war‘s dann von mir auch wieder. Ich hoffe euch hat mein kleiner Gastpost gefallen, an dieser Stelle auch noch mal danke Noelle, für die tolle Zusammenarbeit. Es hat mir wirklich Spaß gemacht, vielleicht hat der eine oder andere ja Lust bei meinem Blog vorbeizuschauen ;)
lots of l o v e Lara

P.S. Wie schreibt ihr am liebsten? Am Computer oder auf Papier? Was für ein Papier bevorzugt ihr, und welche Stifte, etc.? Ich habe normales Papier am liebsten, am Computer „entgleiten“ mir die Gedanken irgendwie viel schneller…

Mittwoch, 6. März 2013

Heute: von Werten, Idealvorstellungen und Prioritäten.


Hallo,

heute mal ein etwas anderer Post. Ich hoffe, ihr lest ihn trotz der Länge aufmerksam und nehmt ihn ernst.

In letzter Zeit habe ich viel über Werte und Ideale nach gedacht. Vielleicht, weil wir in Deutsch gerade die Aufklärung behandeln. Aber trotzdem war das schon immer ein Thema, das mich sehr beschäftigt hat.

Schließlich muss jeder seine Prioritäten setzen, jeder muss entscheiden was er für richtig und was für falsch hält.
Aber gibt es überhaupt ein Richtig und ein Falsch?
Ist der Mann, der ein Kind missbraucht hat wirklich so böse, wie wir annehmen? Oder sollten wir ihn bemitleiden, weil er seinen Trieben nicht standhalten konnte?
Tötet jemand, bloß weil er Spaß daran hat, oder ist er vielleicht krank und weiß nicht was er tut? Und macht ihn das dann weniger schuldig? Schließlich bleibt ein genommenes Leben immer noch das was es ist und kann nicht rückgängig gemacht werden.
Und dadurch, dass der Mörder tot ist, wird das Opfer auch nicht wieder lebendig.
Ist Homosexualität etwas Natürliches oder verachte ich sie, weil meine Religion es mir so vorschreibt?
Ist Abtreibung gleichzusetzen mit Mord? Bin ich ein schlechter Mensch, wenn ich andere Vorstellungen habe wie alle anderen?


Sonntag, 3. März 2013

Monatsrückblick: Februar


Wie schon bereits am Donnerstag erwähnt: Der Februar ist vorbei, das bedeutet ein wenig „Pflichtprogramm“ für mich.
Den Monatsrückblick für den Januar hatte ich ja einfach in schlichter Textform verfasst. Diesmal etwas anders, vielleicht etwas übersichtlicher.



Gemacht:       meine kleine Schwester war zu Besuch, Shoppen in Frankfurt mit
 Kevin,  Mittagessen mit Vicky beim Italiener, Jenny’s Geburtstag,
 Dani’s Geburtstag, Kino mit Kevin, Eisessen mit Viki, einige entspannte  
 Nachmittage mit Vicky

Gelesen:         Der Himmel so fern, Kajsa Ingemarrson; Harry Potter und der
 Gefangene von Askaban, J.K. Rowling; 13 Reasons Why, Jay Asher;
 Mein Leben als Pinguin, Katarina Mazetti (zu ¾)

Gehört:           größtenteils Bosse, aber auch viel Daughtry, Ron Rope, Wir sind  
 Helden, Birdy, usw.

Gesehen:        6 Folgen Vampire Diaries (ab 08.03. läuft die vierte Staffel auf sixx), die  
 zweite Staffel One Tree Hill, drei Folgen Grimm,
 Abraham Lincoln – Vampirjäger, Les Misérables, Pan’s Labyrinth (und  
 andere Filme, die mir jetzt nicht mehr einfallen)

Gekauft:          eine Bluse von H&M, One Tree Hill Staffel 2, einen Pulli für meine  
 kleine Schwester

Geschrieben: 7 Seiten Tagebuch, leider nicht an meinem Buch

Geplant:         Urlaub in den Osterferien, Sommerurlaub 2014, Lernplan für den  
 Horrormonat Mai (11 Klausuren in drei Wochen, na Hallelujah),
 selbst designtes Fanshirt für’s Bosse-Konzert

Geträumt:      Viel gruseligen Mist, wegen dem es mir schwer fällt zu schlafen :D

Gefreut:         „Hurra, es ist März!“

Rezept: Grießbrei mit Kirschen



Am Freitag gab's bei mir als kleine Schlemmerei Grießbrei. Und zwar das erste Mal seit langem. Früher gab's das regelmäßig und neulich hatte ich mal wieder richtig Lust drauf. 


Für die Soße
1 Glas Kirschen                                                       in eine Schüssel gießen, die Kirschen
in einem Sieb auffangen.
1 Pck Vanillepudding                                              mit
1 Pck Vanillepudding                                              vermischen und mit 6 EL des 
Kirschsafts verrühren.
Den übrigen Saft aufkochen lassen
und anschließend vom Herd nehmen.
Vanillepudding-Saft unterrühren und
Unter Rühren erneut aufkochen
lassen. Die Kirschen dazugeben.

Für den Brei
750 ml Milch                                                            mit
40g Zucker                                                              und
30g Butter                                                                in einem Topf aufkochen lassen.
                                                                                  Topf vom Herd nehmen und
80g Weichweizengrieß                                          unterrühren. Unter weiterem Rühren 
                                                                                  einmal aufkochen lassen.
                                                                                  Deckel drauf und 5 Minuten ruhen
lassen.
1 Ei                                                                           trennen.
·         Eigelb                                                                 unter den Grießbrei rühren.
·         Eiweiß                                                                mit
einer Prise Salz                                                      steif schlagen und unter den Brei
heben.

Den Grießbrei mit den Kirschen in Schüsseln oder auf tiefen Tellern servieren. Sofort essen. :)


Samstag, 2. März 2013

Gastbeitrag Dekospiel: Triple-Schoko Cupcakes

Hallöchen! (:
Eigentlich wollte ich den ersten Gastbeitrag schon gestern online stellen, aber wegen technischen Problemen hat es erst heute geklappt. Aber besser spät als nie.  (:
Viel Spaß mit dem ersten Post, ich find' ihn spitze und ich glaube, das Rezept werde ich demnächst mal nachbacken. :)
Noelle ♥ 
Gastpost: Triple-Schoko Cupcakes

Hallo liebe Leser,

ich freue mich, heute auf diesem tollen Blog einen kleinen Gastpost veröffentlichen zu dürfen (Danke liebe Noelle!). Mein Name ist Jule, ich bin 22 Jahre alt und normalerweise blogge ich auf dekospiel über die Themen Wohnen, Dekorieren, Einrichten und Leben. Ich möchte euch zum Wochenende gerne ein sehr einfaches, schnelles und wahnsinnig leckeres Rezept verraten. Für diejenigen, die vielleicht noch nie etwas von Cupcakes gehört haben: Im Prinzip handelt es sich um kleine Küchlein die mit so genanntem “Frosting” verfeinert werden. Ich selbst backe fast jedes Wochenende, aber auch für absolute Anfänger ist das Rezept geeignet. Das einzige, was ihr euch im Vorfeld anschaffen solltet, ist eine Muffinform... Alle Zutaten sind im normalen Supermarkt erhältlich und zudem sehr günstig. Cupcakes sind in Deutschland noch nicht sooo verbreitet und vor allem Eltern und Großeltern geraten oft ins Staunen beim Anblick der kleinen Kalorienbomben. Ganz viele Gründe, um es einfach mal auszuprobieren. ;-)

Los gehts:

Zutaten für ca. 14 Cupcakes

Für den Teig:
80 g weiche Butter
280 g Zucker
200 g Mehl
1 EL Backpulver
40 g Kakaopulver
¼ TL Salz
2 Eier
240 ml Vollmilch

Für das Frosting:
400 g Sahne
400 g fein gehackte Zartbitterschokolade
evtl. weitere Schokolade zum verzieren

Handrührgerät oder Küchenmaschine
etwa 14 Muffinförmchen aus Papier
ein bis zwei Muffinbleche mit je 12 Mulden

Den Backofen auf 190 °C Ober-Unterhitze vorheizen.

Für den Teig verrührt ihr nun zunächst Butter, Zucker, Mehl, Backpulver, Kakao und Salz in einer großen Schüssel, bis eine krümelige Masse entsteht. Zwischendurch immer mal die Teigreste vom Schüsselrand und den Mixerstäben lösen, damit ihr auch wirklich alles miteinander verbindet. Anschließend mit einem Schneebesen die Eier mit der Milch verquirlen. Etwa ⅔ der Eiermilch gebt ihr nun zum krümeligen Teig und rührt diesen glatt. Anschließend den Rest der Eiermilch zugeben und alles mindestens zwei Minuten auf mittlerer Stufe verrühren.






Die Papierförmchen in die Muffinbleche stellen und zu ⅔ mit dem Teig füllen. Anschließend die Bleche für etwa 20 min. in den vorgeheizten Ofen geben.

Mit einem Holzstäbchen (Schaschlikspieß) in eines der Küchlein stechen und wieder herausziehen. Wenn kein Teig mehr an dem Stäbchen kleben bleibt, sind sie durch und können rausgeholt werden. Ansonsten noch ein paar Minuten im Ofen lassen und die Stäbchenprobe widerholen.


Die Cupcakes mit einem großen Löffel vorsichig aus der Form lösen und auf einem Ku
chenrost erkalten lassen. Es ist wichtig, dass die Küchlein komplett kalt sind, bevor ihr das Frosting auftragt, weil sonst alles innerhalb von wenigen Sekunden schmilzt. Lieber zwischendurch noch einen Kaffee trinken! :)



Sobald die Kuchen kalt sind, könnt ihr mit dem Frosting beginnen. Dafür die Sahne in einem Topf erhitzen, bis sie fast kocht. Immer wieder umrühren! Die Schokolade in eine große Schüssel geben und mit der heißen Sahne übergießen. Umrühren und kurz warten, bis die Schokolade geschmolzen ist. Nochmals gut verrühren und anschließend abdecken. 

Jetzt wenden wir uns wieder den Küchlein zu. Mit einem scharfen Messer ein etwa 2 cm breites Loch aus der Mitte schneiden.



Die Vertiefung mit der Schoko-Sahne füllen und den Teig, den ihr ausgeschnitten habt, als Deckel wieder auflegen. Bei Bedarf passend schneiden. Sollte die Sahne nicht von selbst steif geworden sein, schlagt den Rest nun einfach mit dem Handrührer noch einmal ordentlich auf, bis ihr sie streichen könnt.

Das Frosting z. B.mit einer Palette auftragen und evtl. mitder restlichen Schokolade verzieren.



Mhhhmmm.... ♥

Ich hoffe, euch hat das Rezept gefallen! :) Ich jedenfalls muss jetzt Cupcakes essen!

Habt ein tolles Wochenende!

Liebste Grüße,

Jule

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Hinweis:

Anfragen auf gegenseitiges Verfolgen werden ignoriert.